3. März 2017
Einfach mal Abchillen!!
Unsere alten ein bisschen abgewetzten Sofas laden herrlich zum Chillen ein. Unseren jungen Leuten gefällt´s und dem Zug-Team nicht minder.
Sofaspenden nehmen wir nach Rücksprache gerne an:
- gut erhalten
- kein Sperrmüllschrott (DANKE)
2. März 2017
Fahrrad- & Mofawerkstatt bleibt auf Kurs
1. März 2017
Abenteuer-Erlebnis-Sport - Heute "surprise"
Heute mal in Kurzfassung, was uns so bewegt hat oder noch besser formuliert in Bewegung gebracht hat. Nach wie vor ist das zentral Wichtigste im Abendteuer-Erlebnis-Sport (AES) insbesondere Spaß zu haben. Damit der auch einigermaßen garantiert werden, kann sind verschiedene Sachen zu beachten.
Als erstes wäre zu nennen: Die 4 Prinzipien im AES. Unterdem Dach von Sicherheit sind die vier Säulen: Vertrauen, Verantwortung, Freiwilligkeit, Geduld) auf der Basis von Akzeptanz und Toleranz.
Dann arbeiten wir ganz bewusst mit der Abenteuerwelle (drei Abschnitte: Briefing, Aktivität, Debriefing), damit wird dann der Unterschied zu einer reinen Bespaßungsaktion wie z.B. Kistenklettern ohne Rahmengeschichte deutlich.
Die Rückmeldungen zum Ende des Tages zur obligatorischen Frage des Übungsleiters: "Was hat dir heute am Besten gefallen?" ließ noch mal die Bandbreite der heutigen Übungen und Spiele deutlich werden. Genau deswegen arbeiten wir mit einem großen Spektrum an Betätigung. Wie Eingangs schon formuiliert, ist das zentrale Moment im AES der Spaß. Hammer, oder? So richtig wissenschaftlich fundiert, das Ganze.
Als erstes wäre zu nennen: Die 4 Prinzipien im AES. Unterdem Dach von Sicherheit sind die vier Säulen: Vertrauen, Verantwortung, Freiwilligkeit, Geduld) auf der Basis von Akzeptanz und Toleranz.
Dann arbeiten wir ganz bewusst mit der Abenteuerwelle (drei Abschnitte: Briefing, Aktivität, Debriefing), damit wird dann der Unterschied zu einer reinen Bespaßungsaktion wie z.B. Kistenklettern ohne Rahmengeschichte deutlich.
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| "Frankfurter", ein beliebtes Aufwärmspiel mit dem Basketball |
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| "Zombieball" mit zwei verschieden großen Bällen |
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| Telepathie, oder was? |
Rapunzel, Rapunzel,
hör´ auf´s Wort und geh nicht fort,
ehe ich´s dir sage.
Und gebe dem die Hand,
dem ich sie geben werde.
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| "Menschen auf Erden" - Geschwindigkeit vs. Geschicklichkeit |
Die Rückmeldungen zum Ende des Tages zur obligatorischen Frage des Übungsleiters: "Was hat dir heute am Besten gefallen?" ließ noch mal die Bandbreite der heutigen Übungen und Spiele deutlich werden. Genau deswegen arbeiten wir mit einem großen Spektrum an Betätigung. Wie Eingangs schon formuiliert, ist das zentrale Moment im AES der Spaß. Hammer, oder? So richtig wissenschaftlich fundiert, das Ganze.
23. Februar 2017
Helau, Alaaf und Tschingderassabum ...
...die fünfte Jahreszeit ist nun auch wieder rum!
Jedoch ist dazu noch zu erwähnen, dass Fastnacht kein
kirchliches Fest ist. Die christliche Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostern
war aber der Grund für das ausgiebige Feiern. Bevor die Menschen auf zum
Beispiel Fleisch oder Wein verzichteten, wollten sie noch einmal richtig Spaß
haben. Schon im Mittelalter feierte man Narrenfeste. Der Narr stellte die
Dummheit und das Böse dar. Genauso greift der Beginn der Fastnachtszeit auf das
alte Bohnenfest zurück. Dieses wurde am Abend vor dem Dreikönigsfest
zelebriert, in dem man so genannte Königskuchen aß. Wer eine Bohne darin fand,
musste einen Maskenball ausrichten und wurde zum Bohnenkönig gekrönt.
Die Kirche duldete solche Narreteien. Die veranstalteten
Karnevalsfesten wurden sogar von der Kirche finanziell unterstützt und ein
Segen wurde allen Beteiligten ausgesprochen. Außerdem ließen es sich die Kirche
und vereinzelte Klöster nicht nehmen ebenfalls kräftig zu feiern. Jedoch am
Aschermittwoch musste alles vorbei sein.
Auch im Jugendzentrum „Am Zug“ wurde die Fastnacht eingeläutet
mit einer Vielzahl an verkleideten Teens. Wenn die Kirche feiern darf, dann
dürfen es alle!
Nun wünschen wir euch viel Durchhaltevermögen bei der
angebrochenen Fastenzeit.
Text: Alysha C. Polzin
21. Februar 2017
Auftakt & Gespräch zum Vater-Sohn-Camp 2017
Das richtig nett verlaufene Vater-Sohn-Camp 2015 in der Pfalz hat mit dem neuen Standort von PRAISELAND (PL) im Hunsrück eine Renaissance verdient. Nach einem Jahr Pause ist das unbedingt wieder dran, paar Kerle jungen und ganz jungen Alters zusammenzurufen.
PL-Urgesteine Rainer Blauth und Christoph Schweppe trafen sich mit dem Zugpädagogen um das anstehende Vater-Sohn-Camp inhaltlich zu skizzieren.
Die ersten Anmeldungen sind schon eingegangen und diese Nummer wird auf jeden Fall wieder stattfinden. Alle Väter (mit Söhnen), die das hier lesen, sind herzlich eingeladen, Teil von einem besonderen verlängerten Wochenende zu werden.
Wir haben folgendes geplant:
- Hahahaha, wer jetzt dachte, ich haue jetzt unsere ganzen kreativen Ideen raus ...
- Pustekuchen!
Hier gilt wie bei allen Projekten, die wir mit und ohne Partner durchführen: Mach mit, dann weißt du was Sache ist.
Es wird auf jeden Fall ziemlich super werden, allein schon die Zusammenstellung an Menschen, die jetzt schon save dabei sind.
Sobald neue Fakten verhandelt sind, melde ich mich wieder. Ansonsten: Bitte alle extrem entspannt bleiben. Jetzt gilt es erstmal Fasching zu überstehen ...
21. Januar 2017
Internationaler Tag der Jogginghose 2017
Yo Leute,
nach international geltendem Recht darf heute jeder Mensch in Jogginghose rumgammeln.
Unser guter Karl Lagerfeld hat mal formuliert: "Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren!"
Ach Charly, du bist einfach kein Menschenfreund. Was meinst du wie viele Leute in Deutschland vor allem Joginghosen tragen, weil sie einfach keine Kohle für deinen Designer-Sch**ß haben.
Also, Danke für den saudummen Spruch von dir. Deine Bonzen-Freunde die sowas lustig finden, können gerne mal hier in unserer Einrichtung hospitieren, dann wird denen das Lachen über Jogginghosen vergehen.
Alle anderen: Feiert den Tag schön und sch**ßt einfach drauf, wer euch dumm kommt, weil ihr eine falsche Klamotte tragt, versprochen.
Liebe Blogleser, wir sind langsam warmgelaufen und freuen uns auf ein gutes Jahr mit vielen Projekten, darunter auch einige neue Ideen und selbstverständlich auch Altbewährtes!
Wer mag, kann auch gerne mal bei facebook reinklicken, die Seite liken (davon wird zwar die Welt auch nicht besser) und in einen leckeren Apfel reinbeißen.
Also bis neulich!
Mein Praktikant Simon Emmel hat diesen Blogpost redaktionell freigegeben. Also alle juristischen Belange bitte direkt mit seiner Anwaltschaft klären. Danke!
19. Januar 2017
Spendenübergabe
Heute haben wir mit ein paar Vertretern des Jugendzentrums "Am Zug" den großen Spendenscheck von Herrn Bürgermeister Harald Rosenbaum in Empfang genommen.
Vielen Dank im Namen des Zug-Team und der gesamten Zug-Familie mal für diese großartige Unterstütung unserer Offenen Kinder- & Jugendarbeit in Kirchberg.
17. Januar 2017
Praktikantin Viviana Elena Zocco und Praktikant Alex Schröder
Unser Kooperationspartner Kooperative Gesamtschule Kirchberg (KGS) bietet ihren Schüler/innen die Möglichkeit, in unserer Jugendhileeinrichtung ein Praktikum anzuerkennen.
Sie tut ganz gut daran, denn was die jungen Menschen in dieser kurzen Zeit mitnehmen kann durchaus auch für eine künftige Berufswahl von Bedeutung sein.
Durch die facettenreiche Bandbreite unserer Aktionen und Projekte lassen sich verschiedenen Fähigkeiten entdecken und fördern.
Natürlich ist ein "Praktikum" von 2 Wochen kein wirklicher Einblick in eine kompexe Struktur wie das Jugendzentrum "Am Zug". Aber besser als nix, richtig?
Kommen wir nun zu den Interviews des heutigen Tages:
Zugpädagoge: "Vivi, was war ausschlaggebend, dich für ein 2-Wochen-Praktikum im Jugendzentrum "Am Zug" zu bewerben?"
Viviana: "Da ich im Januar 2015 bei einem sehr geilen Projekt "DRUCKERSCHWÄRZE" des Jugendzentrum "Am Zug" dabei war und die Einrichtung bisschen kennenlernen konnte, habe ich mir vorgenommen, hier ein Praktikum zu absolvieren."
Zugpädagoge: "In der Tat gibt es hier eine vielzahl von Aktionen und Projekten. Hast du schon eine Idee, was du in den nächsten 2 Wochen vielleicht selbst mal anbieten möchtest?"
Viviana: "Ich könnte mir vorstellen mit den Jugendlichen gemeinsam etwas leckeres zu kochen."
Zugpädagoge: "So nach dem Motto: Liebe geht durch den Magen? Wie könnte demnach ein jugendrelevantes Rahmenprogramm aussehen?"
Viviana: "Ich würde eine WA-Gruppe starten, mit den Leuten, die ich für ein solches Projekt geeignet halte. Mit diesen würden ich einen Termin vereinbaren, wann wir das gemeinsam durchziehen."
Zugpädagoge: Klingt spannend! Meine Unterstützung und die des Zug-Teams ist dir schon mal sicher! Vielen Dank für das Gespräch und einen guten Einstieg ins Praktikum!
Zugpädagoge: "Alex, was sind deine Ambitionen, ein Praktikum im Zug zu machen?"
Alex: "Ich habe mich gefragt, wie es wäre im Jugendzentrum "Am Zug" ein Praktikum zu machen, da ich häufig an Projekten teilgenommen habe und auch sonst gerne hier bin. Mich interessiert nämlich auch die Arbeit hinter den Kulissen, daher wünsche ich mir im Praktikum hier einen weiteren Einblick zu bekommen."
Zugpädagoge: "Hast du schon eine Idee, ob du ein besonderes Angebot landen möchtest?"
Alex: "Ich würde gerne mit Jugendlichen einen Film gucken, der die Möglichkeit bietet, im Anschluss über soziale Gerechtigkeit zu diskutieren und entsprechend konkrete Handlungen daraus abzuleiten."
Zugpädagoge: "Alex, das klingt doch schon mal nach einem Plan! Da bringe ich dich mal mit Saschick zusammen, der plant nämlich ein ähnliches Projekt in Kürze.
Vielen Dank für das Gespräch und einen guten Einstieg ins Praktikum!
Sie tut ganz gut daran, denn was die jungen Menschen in dieser kurzen Zeit mitnehmen kann durchaus auch für eine künftige Berufswahl von Bedeutung sein.
Durch die facettenreiche Bandbreite unserer Aktionen und Projekte lassen sich verschiedenen Fähigkeiten entdecken und fördern.
Natürlich ist ein "Praktikum" von 2 Wochen kein wirklicher Einblick in eine kompexe Struktur wie das Jugendzentrum "Am Zug". Aber besser als nix, richtig?
Kommen wir nun zu den Interviews des heutigen Tages:
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| Praktikantin Viviana Elena Zocco |
Zugpädagoge: "Vivi, was war ausschlaggebend, dich für ein 2-Wochen-Praktikum im Jugendzentrum "Am Zug" zu bewerben?"
Viviana: "Da ich im Januar 2015 bei einem sehr geilen Projekt "DRUCKERSCHWÄRZE" des Jugendzentrum "Am Zug" dabei war und die Einrichtung bisschen kennenlernen konnte, habe ich mir vorgenommen, hier ein Praktikum zu absolvieren."
Zugpädagoge: "In der Tat gibt es hier eine vielzahl von Aktionen und Projekten. Hast du schon eine Idee, was du in den nächsten 2 Wochen vielleicht selbst mal anbieten möchtest?"
Viviana: "Ich könnte mir vorstellen mit den Jugendlichen gemeinsam etwas leckeres zu kochen."
Zugpädagoge: "So nach dem Motto: Liebe geht durch den Magen? Wie könnte demnach ein jugendrelevantes Rahmenprogramm aussehen?"
Viviana: "Ich würde eine WA-Gruppe starten, mit den Leuten, die ich für ein solches Projekt geeignet halte. Mit diesen würden ich einen Termin vereinbaren, wann wir das gemeinsam durchziehen."
Zugpädagoge: Klingt spannend! Meine Unterstützung und die des Zug-Teams ist dir schon mal sicher! Vielen Dank für das Gespräch und einen guten Einstieg ins Praktikum!
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| Praktikant Alex Schröder |
Alex: "Ich habe mich gefragt, wie es wäre im Jugendzentrum "Am Zug" ein Praktikum zu machen, da ich häufig an Projekten teilgenommen habe und auch sonst gerne hier bin. Mich interessiert nämlich auch die Arbeit hinter den Kulissen, daher wünsche ich mir im Praktikum hier einen weiteren Einblick zu bekommen."
Zugpädagoge: "Hast du schon eine Idee, ob du ein besonderes Angebot landen möchtest?"
Alex: "Ich würde gerne mit Jugendlichen einen Film gucken, der die Möglichkeit bietet, im Anschluss über soziale Gerechtigkeit zu diskutieren und entsprechend konkrete Handlungen daraus abzuleiten."
Zugpädagoge: "Alex, das klingt doch schon mal nach einem Plan! Da bringe ich dich mal mit Saschick zusammen, der plant nämlich ein ähnliches Projekt in Kürze.
Vielen Dank für das Gespräch und einen guten Einstieg ins Praktikum!
10. Januar 2017
1. Öffnungstag in 2017
Die Weihnachtsferien sind Geschichte und wir starten bei bestem Rodelwetter in das neue Jahr.
Also, VOLLGAS 31 nach vorne, oder?!
Kreativangebot in Kooperation mit den Hauderern
Ein vielfältiges und buntes Kreativangebot findet sich auch dieses Mal im Jahresprogramm der Kinder- und Jugendmalschule der Hauderer. Wobei man "Malschule" nicht allzu wörtlich nehmen sollte, denn es werden allerlei kreative Techniken vorgestellt und ausprobiert: Ytong-Skulpturen, schmieden, Keramikkurs, malen nach Geschichten, fantasievolle Collagen, Kreatives für den Garten ... ein wirklich buntes Programm erwartet alle Teilnehmenden.
Das Jahresprogramm kann man hier als PDF ansehen.
In Kooperation mit dem Jugendzentrum startet die Künstlerin Ingrid Litzenberger am 2. März 2017 den Kurs "Kunst und Experimente" für Kinder ab 7 Jahren. Alle Details findet man im Programm auf Seite 10. Ab sofort kann man sich auch über das Anmeldeforumular auf der Website anmelden.
Das Jahresprogramm kann man hier als PDF ansehen.
In Kooperation mit dem Jugendzentrum startet die Künstlerin Ingrid Litzenberger am 2. März 2017 den Kurs "Kunst und Experimente" für Kinder ab 7 Jahren. Alle Details findet man im Programm auf Seite 10. Ab sofort kann man sich auch über das Anmeldeforumular auf der Website anmelden.
8. Januar 2017
Neujahrskonzert der Verbandsgemeinde Kirchberg
Bereits zum neunten Mal fand das Neujahrskonzert der Verbandsgemeinde Kirchberg statt, eine Initiative des VG-Bürgermeisters Harald Rosenbaum. Dieses Jahr wurde mit dem Konzert die teilrenovierte und modernisierte Stadthalle in Kirchberg wieder für die Öffentlichkeit bereitgestellt. Alle Plätze waren belegt. Das Konzert kostete keinen Eintritt. Dafür wurde am Ende um eine Spende gebeten. Die diesjährige Spende wird zwischen der Tafel Kirchberg und dem Jugendzentrum "Am Zug" in Kirchberg geteilt. Wir freuen uns sehr darüber.
Durch das Programm leitete Armin Käfer. Folgende Vereine sah man auf der Bühne in Aktion:
Männergesangsverein 1885 e.V. Kirchberg
Musikverein Reckershausen-Heinzenbach e.V.
Musikverein Maitzborn-Rödern 1925 e.V.
Musikverein 1890 Kirchberg e.V.
Vielen Dank!
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| Infomaterial immer zur Hand haben! War schließlich noch nicht jeder Hunsrigger vor Ort "Am Zug", Angst?! |
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| Bürgermeister Harald Rosenbaum begrüßt als Gastgeber die Menschen in einer prall gefüllten Stadthalle |
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| Blasmusik |
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| Blasmusik |
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| Blasmusik |
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| Ein interessiertes und dankbares Auditorium |
21. Dezember 2016
AES-Jahresabschluss
Wieder mal eine Premiere: Der AES-Jahresabschluss fand zum ersten Mal im Jugendzentrum "Am Zug" statt. Bislang war Tradition, beim Zugpädagogen zu feiern. Aufgrund der Krankheit eines Kollegen, haben wir entschieden, am heutigen letzten Öffnungstag die Party gemeinsam zu feiern.
Klassischer Weise gibt es eine Art "Indisches Gericht". Rinderhacksoße mit Basmahti-Reis. Zugegeben in einem Schärfegrad, der durchaus den europäischen Verhältnissen angemessen ist. In Scoville wäre das auf jeden Fall unterhalb von Tabsco (3000-5000 Scv.) anzusiedeln.
Das jährliche Schrottwichteln durfte auch heute nicht fehlen.
Auch haben wir zwei Runden WERWÖLFE von DÜSTERWALD gespielt. Wer das Spiel nicht kennt: Unbedingt kaufen und kennenlernen. Ein besseres Spiel für die Menschheit müsste erst noch erfunden werden.
Zum Schluss war noch freies Spiel, Musik hören und Abchillen angesagt.
Ein sehr schöner letzter Öffnungstag in diesem Jahr!
Wir verabschieden uns von allen Bloglesern und wünschen ein gesegnetes Weihnachten in Gemeinschaft mit Menschen die dir wichtig sind.
2017 kann kommen, wir freuen uns darauf!
Klassischer Weise gibt es eine Art "Indisches Gericht". Rinderhacksoße mit Basmahti-Reis. Zugegeben in einem Schärfegrad, der durchaus den europäischen Verhältnissen angemessen ist. In Scoville wäre das auf jeden Fall unterhalb von Tabsco (3000-5000 Scv.) anzusiedeln.
Das jährliche Schrottwichteln durfte auch heute nicht fehlen.
Auch haben wir zwei Runden WERWÖLFE von DÜSTERWALD gespielt. Wer das Spiel nicht kennt: Unbedingt kaufen und kennenlernen. Ein besseres Spiel für die Menschheit müsste erst noch erfunden werden.
Zum Schluss war noch freies Spiel, Musik hören und Abchillen angesagt.
Ein sehr schöner letzter Öffnungstag in diesem Jahr!
Wir verabschieden uns von allen Bloglesern und wünschen ein gesegnetes Weihnachten in Gemeinschaft mit Menschen die dir wichtig sind.
2017 kann kommen, wir freuen uns darauf!
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| Unsere hochmotivierte Praktikantin Alysha Polzin bei den Vorbereitungen |
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| Zugpädagoge Dave pimpt die Rinderhacksoße auf ein neues Level |
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| Gemeinsames Essen der AES-Crew, vorher kurze Ansprache |
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| Schrottwichteln, eine alte Tradition im Hause |
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| Danach war noch genug Raum zum Kickern ... |
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| ... und Billard spielen. |
19. Dezember 2016
Modellhalle für den Abenteuer-Erlebnis-Sport
Heute Nachmittag gab es einen Blitztrip nach Koblenz zu "R. Charly A. (RCA)". Dort wurde eine Miniatur einer Sporthalle überreicht. Als besonderen Moment im Abenteuer-Erlebnis-Sport gilt die alternative Gerätenutzung (manche sprechen auch frech von Zweckentfremdung) als auch die Einbettung des Bewegungsablaufs (Förderung der sensumotirischen Entwicklung) in eine Geschichte und erzählerischen Kontext.
RCA ist seit Jahrzehnten einer der führenden Mastertrainer im Bereich AES der Sportjugend in unserem Bundesland und wird auch bis heute darüber hinaus für Referententätigkeiten angefragt und geschätzt.
RCA ist seit Jahrzehnten einer der führenden Mastertrainer im Bereich AES der Sportjugend in unserem Bundesland und wird auch bis heute darüber hinaus für Referententätigkeiten angefragt und geschätzt.
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| Einblick in die komplette Turnhalle mit AES-Aufbauten |
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| AES-Klassiker: Brücke von Burma |
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| AES-Klassiker: Klettersteig (links), Spinne (hinten) |
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| Ohne Flips und Visualisierter Kommunikation geht gar nichts! |
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| Der große Unterschied zur reinen Bespaßungsaktion |
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| Immer schon Überblick geben, was ansteht! Menschen wollen mündig sein und werden! |
6. Dezember 2016
Hochschulpraktikantin Alysha C. Polzin
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| Hochschulpraktikantin Alysha C. Polzin |
Zum heutigen Tag steigt Alysha C. Polzin für 4 Monate "Praktische Studiensemester" in unsere Offene Kinder- und Jugendarbeit ein.
Sie studiert an der renommierten "Katholischen Hochschule" (KH) in Mainz. Diese Ausbildungsstätte ist bekannt für ihre geistreiche Verbindung von hochdortierten Professor/innen mit umfangreicher Praxiserfahrung und einem generellen Schwerpunkt für gelebte Praxis im operativen Geschäft an der Basis.
Frau Polzin ist 22 Jahre jung und hat dennoch einige Erfahrung in der Jugendarbeit gesammelt. Vom Jugendzentrum "Am Zug" hat sie über die differenzierte Öffentlichkeitsarbeite erfahren. Das weitreichende Spektrum hat sie immer wieder auf diese Arbeit aufmerksam gemacht.
Wir heißen sie ganz herzlich willkommen und wünschen ihr einen guten Start in den Alltag unserer Kinder- und Jugendarbeit.
30. November 2016
Verleihung des Ehrenbürgerrechts an Ingo Escher
Heute war zu einer besonderen Veranstaltung im Kirchberger Ratskeller eingeladen worden. Ingo Escher wurde durch einen einstimmigen Beschluss des Stadtrates als Ehrenbürger nominiert.
In einer Feier mit ausgewählten Gästen wurde das Lebenswerk von Herrn Escher in verschiedenen Beiträgen facettenreich dargestellt. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Herbert Kleinschmidt, ehemaliger Dozent an der Kreismusikschule. Zum Ende gab er sich als Sohrener Bürger zu erkennen, das hätte rein von der Musik aber niemand gemerkt ;-).
Seine berufliche Karriere lebte er als Lehrer. Hier verwies Ernst-Ludwig Klein sein Nachfolger als Vorsitzender des Kulturvereins Region Kirchberg (heute ARENA 13) dankbar auf seine Schulzeit hin, wo er Ingo Escher als innovativen Lehrer kennenlernte. Nicht Frontalunterricht im preußischen Sitzblock, sondern Gruppenarbeit und Interaktion waren an der Tagesordnung.
Stadtbürgermeister Udo Kunz präsentierte die verschiedenen Lebensstationen von Ingo Escher, der sich über Jahrzehnte hinweg auch in der kommunalen Politik engagierte. Bis ins Jahr 2014 war Ingo Escher aktiv im Kirchberger Stadtrat.
Aber auch als Vorstandsvorsitzender des TuS Kirchberg 1909 e.V. setzte er wichtige Akzente, dies wusste Manfred Jakoby derzeitiger TuS-Vositzender zu berichten.
VG-Bürgermeister Rosenbaum unterstrich das Gesamtbild. Herr Escher war jemand, der verschiedene Ansichten stehenlassen konnte und entgegensetzte Vertreter von Meinung miteinander zu verbinden verstand.
In seiner frei gesprochenen Rede bedankte Herr Escher sich bei allen erschienenen Gästen. Die Ehrenbürgerehre versteht er als Anerkennung für das Ehrenamt vieler Bürger im Allgemeinen.
Besonders bedankte er sich bei Klaus-Jürgen Hansen, der seit 40 Jahren die Turnabteilung im TuS Kirchberg 1909 e.V. leitet.
Nun folgen in gewohnter Dressur Bilder, für alle, die jetzt ihren Tagesbedarf an Lektüre mehr als gedeckt haben ...
In einer Feier mit ausgewählten Gästen wurde das Lebenswerk von Herrn Escher in verschiedenen Beiträgen facettenreich dargestellt. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Herbert Kleinschmidt, ehemaliger Dozent an der Kreismusikschule. Zum Ende gab er sich als Sohrener Bürger zu erkennen, das hätte rein von der Musik aber niemand gemerkt ;-).
Seine berufliche Karriere lebte er als Lehrer. Hier verwies Ernst-Ludwig Klein sein Nachfolger als Vorsitzender des Kulturvereins Region Kirchberg (heute ARENA 13) dankbar auf seine Schulzeit hin, wo er Ingo Escher als innovativen Lehrer kennenlernte. Nicht Frontalunterricht im preußischen Sitzblock, sondern Gruppenarbeit und Interaktion waren an der Tagesordnung.
Stadtbürgermeister Udo Kunz präsentierte die verschiedenen Lebensstationen von Ingo Escher, der sich über Jahrzehnte hinweg auch in der kommunalen Politik engagierte. Bis ins Jahr 2014 war Ingo Escher aktiv im Kirchberger Stadtrat.
Aber auch als Vorstandsvorsitzender des TuS Kirchberg 1909 e.V. setzte er wichtige Akzente, dies wusste Manfred Jakoby derzeitiger TuS-Vositzender zu berichten.
VG-Bürgermeister Rosenbaum unterstrich das Gesamtbild. Herr Escher war jemand, der verschiedene Ansichten stehenlassen konnte und entgegensetzte Vertreter von Meinung miteinander zu verbinden verstand.
In seiner frei gesprochenen Rede bedankte Herr Escher sich bei allen erschienenen Gästen. Die Ehrenbürgerehre versteht er als Anerkennung für das Ehrenamt vieler Bürger im Allgemeinen.
Besonders bedankte er sich bei Klaus-Jürgen Hansen, der seit 40 Jahren die Turnabteilung im TuS Kirchberg 1909 e.V. leitet.
Nun folgen in gewohnter Dressur Bilder, für alle, die jetzt ihren Tagesbedarf an Lektüre mehr als gedeckt haben ...
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| Ein gut gefüllter Ratskeller mit handverlesenen Gästen von fern und nah |
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| Stadtbürgermeister Udo Kunz mit Resi und Ingo Escher |
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| Ingo Escher bedankt sich |
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| rechts, ELU Klein (Vorstand ARENA 13) 3. Beigeordneter der Stadt |
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| Bürgermeister Harald Rosenbaum überreicht ein Präsent |
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| Manfred Jakoby (TuS-Präsident) schenkt Mütze und Schal aus dem TuS-Merchandising |
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| Bis zur letzten Reihe sind die Plätze belegt ... |
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| Auszug aus der Festschrift mit dem Kirchberglied von Jakob Göhl |
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| Zweite nette Damen rocken das Catering im Anschluss |
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| Leckeres Schnittchen-Buffett |
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| DER Kirchberger-Kupferstich/Holzschnitt |
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| Mini-Brötchen und Spundekäs´ |
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| Zwei Ehrenbürger: Herr Escher und Herr Kasper |
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| Party-Lounge im Keller der VG-Verwaltung |
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