12. März 2019

Umweltschutz-Workshop als Rampe zur "Klimawandel-Baumgruppen-Allee"


Der heutige Umweltschutz-Workshop mit Blick auf unseren Baumpflanz-Tag am Samstag, den 23. März 2019 hat wie geplant gut funktioniert.
Die bald entstehende Klimawandel-Baumgruppen-Allee hat unser aller Interesse geweckt.
Wir haben von Forstamtsleiter Uwe Schikorr eindrücklich die Entwicklung des aktuellen Klimawandels vor Augen geführt bekommen. Anders als ein Wetterumschwung ist ein Klimawandel zu betrachten, der vor allem statistische Auswertungen zugrunde liegen und einen viel größeren Zeitabschnitt berücksichtigen.
Der Rotary Past-Präsident Matthias Wendling (ein sehr kreativer Architekt aus Kastellaun) war mit vor Ort und hat sich über die jugendliche Dynamik gefreut, die dieses Projekt hervorbrachte.

"Tiere und Pflanzen sind an die klimatischen Bedingungen ihres Lebensraumes in der Regel gut angepasst. Ändert sich das Klima, so kommt es zu Veränderungen in der Zusammensetzungen von Artengemeinschaften."
(Zitat aus: "Kleine Gase - große Wirkung: Der Klimawandel" von David Nelles und Christian Serrer)

Aus diesem Grund möchten wir gerne eine Vielzahl an neuen Bäumen pflanzen. Das dies ein bundesweit einmaliges Projekt ist, feiern wir mit großem Eifer. Fettes Danke an: Uwe Schikorr, Helmut Michel, Ralf Lieschied, Martina Braß und Matthias Wendling.


Förster Uwe Schikorr begeistert die Zug-Familie mit seinen Inhalten und auch seiner pädagogisch qualifizierten Herangehensweise.
 
Nach umfassender Reflektion gab es eine Runde HotDogs.

10. März 2019

Renovierung "Chill-Lounge" - und weiter geht´s ...


Nach langer Pause wurde nun wieder das Thema "Renovierung" in Angriff genommen. Eine handvoll Jugendlicher hat sich bereits erklärt, den ehemals "Fernsehraum" wieder weiterzuentzwickeln.

Unter Anleitung von Leni K.  wird das Renovierungsthema noch mal neu aufgerollt und mit hohem Qualitätsanspruch umgesetzt.

Wir können gespannt sein und melden uns wieder an dieser Stelle, wenn es Nennenswertes zu berichten gibt.

7. März 2019

Pädagogischer Beirat 2019


Der Pädagogische Beirat ist ein Gremium, das unseren Träger we-SHARE e.V. bei der Ausführung der Fachaufsicht unterstützt. Hier geht es darum Vergangenes zu bewerten und reflektieren und ebenso Impulse für die Zukunft zu setzen und anstehende Projekte wohlwollend zu beäugen.

Wir danken für die heutige Beteiligung folgenden Persönlichkeiten:
Sigurd Klein, 1. Vorsitzender we-SHARE e.V.
Harald Schäfer, Verbandsgemeindeverwaltung Kirchberg
Ernst-Ludwig "ELU" Klein, Beigeordneter Stadt Kirchberg
Annett Henrichs, Kooperative Gesamtschule Kirchberg
Dagmar Petri, Kreisjugendförderung Rhein-Hunsrück-Kreis
Markus Braun, Ochs GmbH
Jan Behrensmeyer, Schriftführer we-SHARE e.V.
Susan Sindhu M.A., Kreativdirektorin "Am Zug"
David Sindhu, Einrichtungsleiter

Die Installation des Pädagogischen Beirats geschah im Jahr 2008. Seit dem ist einiges an Wasser den Rhein runtergeflossen. Viele gute und konstruktive Diskussionen haben wir seit dieser Zeit geführt.
Dankbar sind wir für das stete Wohlwollen das uns entgegen gebracht wird. Das tut so gut und gibt uns immer wieder neue Kraft, einfach an dem weiterzumachen, wofür unser Herz brennt.

 Als besonderen Tagesordnungspunkt am heutigen Tag war neben den üblichen Bewertungen des Jahresberichts 2018 und den angekündigten Projekten für das aktuelle Jahr der breite Austausch über das Thema "JUGENDPOLITIK".
Anhand drei vorgegebener Stichworte sollte reflektiert werden:
- Positive Beispiele
- Grenzen und Chancen
- Wünsche an die Zukunft

Im Verlauf stellten wir gemeinsam fest, dass hier wirklich Handlungsbedarf herrscht.
Mit ELU werden wir uns noch mal bewusst treffen, um die Ergebnisse des Tages weiter zu verarbeiten und konkreten Handlungen zuzuführen.

Wir haben Null Bock auf vorgespielte Nummern. Für uns ist Partizipation (Beteiligung) eine super ernsthafte Angelegenheit, die wir durchaus mit jeder Menge Humor immer wieder neu zum Leben erwecken.
Vielleicht ist genau dies eins unserer besonderen Geheimnisse. Wir haben keine. Es gibt bei uns keine scheiß Tricks, hier ist alles echt - ohne doppelten Boden.


Dagmar Petri schöpft aus einem reichen Schatz an Erfahrung in der Jugendhilfe.

27. Februar 2019

Berufsorientierung mit dem persolog Teenagerprofil


Die Begleitung junger Menschen ist eine unserer zentralen Aufgaben. Beim Thema "Berufsorientierung" kommt heutzutage eine große Bandbreite an Anforderungen auf unsere Teenager hinzu, die sie selten alleine auf sich gestellt mit Bravour meistern können.
Hier ist Hilfe einer vorausgegangenen Generation vonnöten. Diesen Job machen wir sehr gerne.

Heute waren Angelina und Ina bei uns, um sich anhand des persolog Teenagerprofils für den anstehenden Bewerbungsprozess vorzubereiten.

Das macht richtig großen Spaß, wenn junge Menschen motiviert bei der Sache sind, wenn es um ihre persönliche Entwicklung geht und sie das Gefühl kommunizieren können, "die Sache im Griff" zu haben.

Danke an "Life-Coach Jan" und "Quelle der Freude Simon", mit euch macht so ein Thema echt Bock.

Neue Broschüre: "Läuft bei uns: Wir machen Interkulturelle Öffnung!"

Das Integrationsministerium hat die neue Broschüre „Läuft bei uns: Wir machen Interkulturelle Öffnung!“ veröffentlicht. Die Broschüre stellt 13 Institutionen aus allen gesellschaftlichen Bereichen in Rheinland-Pfalz vor, die Prozesse zur Interkulturellen Öffnung erfolgreich umgesetzt oder durchgeführt haben.


Broschüre "Läuft bei uns: Wir machen Interkulturelle Öffnung!"



„Interkulturelle Öffnung nimmt Menschen mit Migrationshintergrund mit ihren Bedürfnissen und Potenzialen in den Blick“, erklärt Integrationsministerin Anne Spiegel. „Vereinfacht gesagt ist Interkulturelle Öffnung – auf den Gesamtprozess der Integration bezogen – ein essentieller Schritt, den die Gesellschaft und gesellschaftliche Institutionen machen, um auf Migrantinnen und Migranten zuzugehen.“
Unternehmen, Sportvereine oder sogar Krankenhäuser können von der Interkulturellen Öffnung profitieren. Die neue Broschüre bietet einen Überblick über „Best-Practice“-Beispiele aus ganz Rheinland-Pfalz.
„Interkulturelle Öffnung betrifft ganz unterschiedliche Maßnahmen. Das kann ein  Krankenhaus sein, das mehrsprachige Hinweisschilder aufhängt, um auch erst vor kurzem nach Deutschland gekommene Patientinnen und Patienten zu erreichen. Interkulturelle Öffnung meint aber auch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die gezielt Migrantinnen und Migranten anwerben, weil diese spezielle Fähigkeiten wie Fremdsprachenkenntnisse mitbringen“, erläutert Spiegel. „Es gibt vielfältige Möglichkeiten das Zusammenleben für alle einfacher und gewinnbringender zu gestalten. Ich freue mich sehr, dass wir in der Broschüre gute Beispiele aus Rheinland-Pfalz vorstellen können.“
Die Broschüre erklärt anhand eines Leitfadens wie Förderungen für Projekte, die das Ziel der interkulturellen Öffnung verfolgen, beantragt werden können. Die Liste der beispielhaften Projekte wird online stetig erweitert.


Quelle: https://mffjiv.rlp.de/de/service/presse/detail/news/detail/News/neue-broschuere-zur-interkulturellen-oeffnung/


Das Thema "Interkulturelle Öffnung" beschäftigt uns seit dem ersten Öffnungstag am 18. Februar 2003. Damals nannte man das noch anders, aber die damit verbundene Haltung, um die Akteure der Offenen Jugendarbeit entsprechend auszurichten, war da auf jeden Fall schon in Ansätzen vorhanden.
In dem Längsschnittprojekt "Interkulturelle Öffnung Offener Treffs", in welchem wir vom 01.11.2012 - 31.10.2015 aktiv mitgewirkt haben wurde auch ein Printmedium veröffentlicht, dass sich auf einer wissenschaftlich begleiteten Basis mit dem Thema "Diversity" auseinandersetzt. Das "Institut für sozialpädagogische Forschung gGmbH" (ism) als renommiertes Wissenschaftsinstitut führte zahlreiche Workshop, Befragungen und Begegnungen mit Akteuren der Offenen Treffs und auch den Besuchenden durch. Das war für uns damals eine lehrreiche Erfahrung, auf die wir gerne zurückgreifen. Auch gerade bei der Fortschreibung unserer Konzeption (KFS 2.0) sind wir dankbar für jeden aktuellen wissenschaftlich fundierten Aspekt, der uns verständlich zu beschreiben verhilft, was wir hier im Alltag ohnehin schon mit Leben füllen, weil wir es gar nicht anders können.

26. Februar 2019

Reparatur Tür Personaleingang und Fassade

Neue Zarge samt Türblatt verbaut, Fassade erst mal nackig gemacht.
Heute wurde die Tür unseres Personaleingangs getauscht. Ein Einbruchsversuch im Sommer 2017 hatte seine deutlichen Spuren hinterlassen. Zunächst wurde notdürftig geflickt, schlussendlich war doch der Tausch nicht mehr zu umgehen.
Pablo - der mobile Schreiner hat hier ganze Arbeit geleistet. Unterstüzende Leistungen bekam er durch das Zug-Team.
Diese Arbeit hat sich gelohnt, das Ergebnis kann sich sehen lassen und darf gerne von allen IHK-geprüften Handwerkern in Augenschein genommen und bewertet werden.
Zwei Tischler haben hier gute deutsche Handwerksarbeit geleistet.



Jede einzelne Panele wurde auf Maß zugeschnitten und von Hand befestigt.

Das neue Türsystem entspricht neuesten Sicherheitsstandards, allein die Bänder sind schon ein Klopper für sich.

Richtig nett, vielen DANK an alle helfenden Hände.

21. Februar 2019

ThekenTeam trifft sich zur Jahresplanung


Unser ThekenTeam-Leiter Timothy hat ratz fatz einen Termin aus dem Hut gezaubert. Mit erfreulicher Beteiligung unseres engagierten und arbeitsbereiten ThekenTeams.
Unser Konzept des LEBENS-RAUMS haben wir hier und dort schon mal zum Ausdruck gebracht. In der Konzteptionsfortschreibung (KFS 2.0) wird dies auch entsprechend umfassend formuliert und belegt.

Danke, ihr Lieben. Unser Vertrauen wird stets neu begründet durch euer tägliches Handeln.

Lasst uns gemeinsam weitermachen: Auf zum Mond!

 
Ja, diese Nummer hat mit echter Administration zu tun.





15. Februar 2019

Planungstreffen "Die Klimawandel-Baum-Gruppen-Allee"


Heute trafen sich Forstamtsleiter Uwe Schikorr mit den weiteren Förstern Helmut Michel und Ralf Lieschied, sowie dem Rotary Past-Präsidenten Matthias Wendling, Jan und dem Zugpädagogen.
Hintergrund war eine Spendensammlung des Rotary-Club Simmern-Hunsrück zugunsten pädagogischer Projekte des Jugendzentrums "Am Zug".
Martina Braß, amtierende Rotary-Präsidentin besuchte uns im vergangenen Jahr und nahm unsere Anliegen mit auf. Die gemeinsame Schnittmenge entdeckten wir im Themengebiet "Nachhaltigkeit", das Jahresthema "WALD BEWEGT!", das wir uns selbst auf die Fahne geschrieben haben führte nun zu dem anlaufenden und heute erstmalig diskutierten "Die Klimawandel-Baumgruppen-Allee"-Projekt.

Wir vereinbarten einen 2-Stufigen Projektverlauf, der zunächst mit einem Workshop starten wird und dann in die konkrete Baumpflanzaktion mündet.
Wir vereinbarten, den Dienstag, 12. März als Workshop-Tag. Den genauen Ablauf würde man per E-Mail gemeinsam ausarbeiten.
Die Baumpflanztaktion wird am Samtag, den 23. März stattfinden. Auf einer Strecke von 400m entstehen Baumgruppen von "Bäumen des Jahres" der letzten Jahrgänge. Als Ort wurde eine Fläche zwischen Rödern und Maizborn in der Nähe der schönen Stadt Kirchberg im Herzen des Hunsrücks.

Alles weitere wird dann auch wie gehabt auf unserem Blog transparent festgehalten und für die Nachwelt dokumentiert.

31. Januar 2019

Schlittenfahren am Karrenberg


Zug-Familie am Karrenberg



Leute, heut war ein echt geiler Tag! Es lag ausnahmsweise echt viel Schnee, woraufhin die Zug-Familie spontan zum Karrenberg fuhr, um diesmal auf einem anderen Gefährt so richtig in Fahrt zu kommen.

Ob alleine, zu zweit oder sogar als Gruppe, das Schlittenfahren wurde in allen Zügen genossen.
Leon und Jonas haben natürlich faxen gemacht auf den Schlitten, war doch klar oder?

Schneebälle sind natürlich auch geflogen, wie sich das für so einen Ausflug gehört.
Anschließend noch schnell zusammen eingekauft, denn was gibt´s nach so einem Tag schöneres als gemeinsam einen warmen Kakao zum aufwärmen zu genießen?


Und ab die Piste runter!

Auf die Plätze, fertig, Los

Schön, wie man trotz Crash Spaß hat und am Lachen ist

Unsere Stuntjungs waren natürlich auch am, Stizzel....
















27. Januar 2019

Weltweiter Holocaust Tag - Filmvorführung Schindlers Liste

Alt und Jung einträchtig beieinander

Zum Gedenken des weltweiten Holocaust Tages luden wir in Kooperation mit medien.rlp - Institut für Medien und Pädagogik zum heutigen Tag zur Filmvorführung „Schindlers Liste“ ein. In dem von Steven Allan Spielberg vor genau 25 Jahren produzierten Film wird deutlich, dass Moral, Anstand und Würde nicht im Vakuum gedeihen und die Unterscheidung zwischen guten und bösen Menschen zu einfach ist. Ein Thema das nicht nur damals sondern auch heute noch Generationen beschäftigt und miteinander verbindet. Um 16:30 Uhr öffneten sich die Tore, offizieller Filmstart war dann exakt um 17:05 Uhr.  Dank der kreativen Künste unserer Jugendlichen wurde in der Pause eine Lauch-Hackfleisch-Creme® serviert. Nach dem Lichtspiel ludt das Zug-Team zum generationsübergreifenden Gedankenaustausch ein. Besonders gefreut haben wir uns als Veranstalter, dass so viele Persönlichkeiten aus der Generation unserer Großeltern, der Kino-Einladung gefolgt sind. Viele bedankten sich für diese besondere Veranstaltung.
Generationen miteinander auf dem Weg. Nicht übereinander schimpfen, sondern miteinander reden, so wollen wir es handhaben ...
Wir werden uns auf jeden Fall Gedanken machen, wie wir das Miteinander der Generationen in unserem Einzugsbgereich mit unseren Möglichkeiten und Ressourcen weiter unterstützen können. Einfach als Dankeschön für so Vieles!


Letztes Briefing fürs Catering-Team

Das Haus ist mit 54 Personen gut gefüllt, unsere Erwartung wurden freudig erfüllt.

Die feundliche Dame ist eine ehemalige Jugendliche und Mitarbeiterin "Am Zug": Marina Kempel

Als kleiner Spaß zum Filmstart hat Michi den Spur-8-Rekorder "in Gang gesetzt" ...
 
Natürlich haben wir den Streifen mit unserem EPSON-Beamer (WUXGA-Aufklösung) auf der Celxon-Leiwand (1,2 gain) präsentiert.

Der harte Kern nach dem gemeinsamen Aufräumen ... (Simon hot´s Bild geschoss)

Vielen Dank an unsere Partner von medien.rlp, ihr seid einfach super kompetente Berater und Unterstützer unserer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und - wie heute auch - Erwachsenen.

25. Januar 2019

Exkurs zur Lesung in die KGS






Spontan und doch mit geplantem Hintergrund, da wir in zwei Tagen Schindlers Liste als Tagesthema haben, richtete die Kooperative-Gesamtschule Kirchberg eine Lesung des bekannten Autors Reiner Engelmann aus, der sein Buch "Der Buchhalter von Auschwitz" vorstellte.
Kurzerhand schnappten wir uns alle Jugendlichen und machten uns auf den Weg durch Kirchberg
in die Aula der KGS, wo wir mit Häppchen empfangen wurden.
Erwartet hatten wir ein schweres, anstrengendes und bedrückendes Thema erwartet, doch Reiner Engelmann nahm uns gekonnt mit auf die Reise in das Leben des Oskar Gröning.

Vor Beginn der Lesung gab es ein musikalisches Vorspiel von Musiklehrerin Frau Mende.

Reiner Engelmann hat sich anhand von Interviews und Gerichtsprotokollen eingehend mit Lebensstationen Grönings und dem Prozess gegen ihn beschäftigt.
Entstanden ist ein wichtiger Beitrag gegen das Vergessen, der jeden Einzelnen von uns vor die Frage stellt, in welcher Welt wir leben wollen. *Beschreibung des Buches*

Nach unserer Sicht ein gelungener Abend und ein Einstieg in die Thematik und an den Gedenktag des Holocaust.
Frau Mende(Musiklehererin) beim musikalischen Vorspiel

Reiner Engelmann beim signieren unseres Exemplares

Natürlich mit Widmung für das Jugendzentrum "Am Zug", ist doch klar oder ?







  

22. Januar 2019

Versandaktion Jubiläums-Chronik Band II



Das Schreiben des Jubiläums-Chronik ist jedes Mal eine echte Freude. Wir verstehen uns an dieser Stelle als Herausgeber, die mit den vielen Beiträgen jonglieren und ein Werk zusammenstellen, dass unsere Arbeit mit einer Beleuchtung von außen reflektiert.
Das nunmehr als "Band II" aufgelegte publizistische Werk hat uns jede Menge Spaß bereitet. Somit möchten wir es nicht versäumen uns bei allen eingereichten Beiträgen zu bedanken.
Das ehrt uns sehr, einmal vom Fakt her, dass so viele was geschrieben haben, zum anderm vom Fakt her, dass so viele was richtig Geiles geschrieben haben. Es tut unserer Seele gut, alle 5 Jahre so was Nettes zu lesen.

Im Namen unserer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat ein "Thomas Rücker" mit einer LEICHT ÜBERTRIEBENEN Unterschrift (6,6cm in der Höhe!) seinen möglichen Minderwertigkeitskomplex ausgelebt. Krasser Scheiß, so finden wir das im Austausch mit der Zug-Familie: #isso!

Die Jubiläums-Chronik erkennen wir nur als "echtes Original" an, wenn Unterschrift und Siegel vorhanden ist.

Simon und Timothy tüten zahlreiche Jubiläums-Chroniken ein.

15. Januar 2019

Neue Praktikantin Marie-Chantal Martin

Praktikantin Marie-Chantal Martin (mit Schneeball, hihihi)




Unsere neue Praktikantin Marie-Chantal Martin von der Kooperativen Gesamtschule Kirchberg wird nun die nächsten 2 Wochen bei uns Hospitieren. Wie schon früher mal in diesem Blog formuliert, sprechen wir in diesem Zeitfenster weniger von einem Praktikum. Spannend wird es bei 6 Wochen und mehr. Hier sind so viele differenzierte Abläufe, die sind in 2 Wochen nicht möglich zu überblicken.

Simon Emmel (SE): Was sind deine Erwartungen und Wünsche an das Praktikum?
Marie-Chantal Martin(MCM): Ich erwarte, dass ich in Projekte oder Gespräche, die für mich interessant oder hilfreich sind, mit einbezogen werde und mich z.B. auch mal was zu dem bestehenden Thema gefragt wird. Mein Wunsch ist es als Praktikantin genauso behandelt zu werden wie sonst auch und dass ich meine Freunde deswegen nicht anders behandelt werden.

SE: Wieso hast du dich entschieden, ausgerechnet im Jugendzentrum „Am Zug“ zu arbeiten?
MCM: Ich hab mich für das Jugendzentrum "Am Zug" entschieden, weil ich mal hinter die Kulissen schauen möchte wie das hier so abläuft. Es steckt mehr dahinter als man als Besucher mitbekommt, wie z.B. die Vorbereitungen für anstehende Projekte oder die Abwicklung der Buchhaltung und Finanzen.

SE: Klasse Marie, bin gespannt auf die zwei Wochen mit dir!
MCM: Ich auch und ich hoffe das es zwei coole und interessante Wochen werden.

9. Januar 2019

Filmvorführung "Schindlers Liste" - Weltweiter Holocaust Tag - 27.01.2019


Hallo und willkommen im Neuen Jahr!

Die Zug-Familie möchte dich zu einer besonderen Veranstaltung einladen.
Im Rahmen des Holocaust Tages 2019 zeigt das Jugendzentrum "Am Zug" in vertrauter Kooperation mit medien.rlp - Institut für Medien und Pädagogik am Sonntag, den 27. Januar den Film Schindlers Liste.
Der Spielfilm von Steven Spielberg feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum.

Wir haben folgendes Programm geplant:
16:30 Uhr    Einlass
17:00 Uhr    Filmstart
Es wird im Film (194 Min. Spiellänge) auch eine Pause geben.
Im Anschluss des Films gibt es noch Raum zum Austausch und Gespräch.
Simon kocht eine leckere Hackfleisch-Lauch-Suppe. Getränke haben wir auch am Start.



Eintritt frei - zur Deckung der Kosten für die Verpflegung freuen wir uns über eine Spende.
Zwecks Planung freuen wir uns über eine formlose Zusage.