15. Februar 2012

Planung Kreativangebot in den Osterferien


In Zusammenarbeit mit den Hauderern, einer regionalen Künstlergruppe im Rhein-Hunsrück-Kreis, gibt es in den Osterferien 2012 ein Kreativangebot für 6- bis 12-Jährige. Zur abschließenden Planung trafen wir uns heute mit der Wokshopleiterin Ingrid Litzenberger. Dazu zählte auch eine Vorortbesichtigung der Ausstellungsräume in der ev. Kirche in Kirchberg. Dort werden die Kinderkunstwerke zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Man kann sich den Termin für die Vernissage am 5. April 2012 um 17.30 Uhr am besten schon mal im Kalender notieren. Im Mai werden die Werke dann auch auf der Kirchberger Kunstmeile zu sehen sein und anschließend noch in Idar-Oberstein präsentiert.

Was wird in dem Workshop gemacht?
Die sechs zusammenhängenden Tage stehen unter dem Motto: "Wie ist die Welt entstanden?" Wir beschäftigen uns mit der Entstehung der Erde, wobei die Schöpfungsgeschichte aus der Bibel den Teilnehmenden nahe gebracht wird. Gemeinsam überlegen wir, wie wir jeden Tag von Gottes großer Schöpfung darstellen können. Man lernt verschiedene Techniken kennen: zeichnen, malen, kleben, arbeiten mit Naturmaterialien, Holz und vielem mehr. Außerdem gibt es verschiedene Gemeinschaftsarbeiten.

Für wen, wann und wo ist das Angebot und was kostet es?
Wer: Kinder von 6-12 J.
Wann: 29.03., 30.03., 02.04., 03.04., 04.04., 05.04. jeweils 15-17 Uhr
Wo: Jugendzentrum "Am Zug", Heinzenbacher Weg 1a, 55481 Kirchberg
Gebühr: 25 €, Geschwister 20 €
Anmeldung bitte direkt bei Frau Litzenberger (ing-litz(ät)gmx.de (ät) ersetzen mit @) oder der Kirchberger VHS.
Bitte mitbringen: Block, Mäppchen, alte Kleidung oder Malkittel

10. Februar 2012

Projektstart lokal-global


Vom 10.-28. Februar 2012 bietet Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz mit Sitz in Mainz bietet durch das Projekt „lokal-global.de“ allen Jugendlichen von Kirchberg und Umgebung einen kostenfreien Zugang zu jugendgerechten Strategiespielen und Kommunikationsplattformen an. Ein Computernetzwerk mit fünf leistungsfähigen Rechnern von Apple bilden die Basis für 2 medienintensive Wochen. Die Medienkompetenz steht hinter dem, worum es in der Jugendarbeit des Jugendzentrums „Am Zug“ geht: Betreuung, Orientierung, Entwicklung sozialer Kompetenz und Entwicklung von Werten. Die Mainzer Fachkräfte von lokal-global sind seit einigen Jahren Ansprechpartner für das Zug-Team in verschiedenen Fragen um das Thema Umgang mit PC und Internet.

Mit diesem Angebot für alle jungen Menschen ohne Vorkenntnisse soll ein einfacher Zugang geschaffen werden, der dabei behilflich sein kann, mit dem Medium Internet umgehen zu lernen. Schnell sind mit ein paar Mausklicken schützenswerte Sozialdaten ins Netz geladen. Hier zu sensibilisieren und zu einem verantwortlichen Umgang zu führen, ist auch Ziel des Projekts. Neben präventiver Aufklärung gibt es die Möglichkeit verschiedene Spiele im Netzwerk zu spielen. Der Projektabschluss von lokal-global ist zugleich die Neueröffnung des Internetcafés der Jugendhilfeeinrichtung. Dank der Installation von brandneuen Rechnern – auf dem neuesten Stand der Technik – können die Jugendlichen aus dem Einzugsgebiet des Jugendzentrums „Am Zug“ dann wie im Projekt gelernt alle jugendgerechten Inhalte nutzen.

Am 25. Februar gibt es für 12-15 Jährige eine LAN-Party, Start um 22:00 Uhr bis zum nächsten Morgen um 08:00 Uhr. Begrenzte Teilnahmeplätze, Anmeldung mit Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten erforderlich.

maps (medien + aktion + projekte)


Heute war der Auftakt für maps...
Vom maps-Team besuchten uns heute Britt Löwe (Landesjugendamt) und Mario von Wantoch-Rekowski (Landesfilmdienst). Wir planten gemeinsam ein auf die Region Kirchberg zugeschnittenes Projekt.

maps ist das neue Projekt
von Landesjugendamt Rheinland-Pfalz und Institut für Medienpädagogik / Landesfilmdienst RLP e.V. maps will Toleranz fördern und Kompetenzen stärken - mit Medienprojekten in der Jugendarbeit.
maps will eine Karte zeichnen.
Eine Karte der Stimmungen, Meinungen, Ansichten und Absichten, Gefühle – von wunschlos glücklich bis gnadenlos wütend. Alles, was junge Menschen in Rheinland-Pfalz bewegt.
maps will junge Leute erreichen,
denen was unter den Nägeln brennt, die auf ihre Situation aufmerksam machen wollen, die unzufrieden sind damit, wie die Dinge um sie herum laufen, im Dorf, im Stadtteil, im Land ...
maps will Filme drehen,
richtig high-tech auf HD-Video – oder Handyclips, spontan, schnell, kurz. Oder Fotostories machen. Und mehr. Alles, was man mit Medien machen kann, um eine Geschichte zu erzählen. Zum Beispiel über die Ziele im Leben, die Gruppe, Zoff miteinander oder mit anderen, was gerecht ist und was nicht, wie unser Land morgen aussehen soll – über alles, was nicht nur privat ist.
maps will sehen, hören,
Standpunkte sichtbar machen, festhalten, zur Diskussion stellen. Und zeigen. Zu maps-Projekten gehört immer die Präsentation der Ergebnisse. Da, wo das Projekt stattgefunden hat. Und später auch an anderen Orten.
maps will Kooperation.
Mit Jugendarbeit, mit Sozialarbeit, mit Schulen, mit Vereinen und Verbänden. Mit unabhängigen Gruppen und Teams.
maps will sich Zeit nehmen.
Mindestens ein voller Tag Medienproduktion muss sein, mehr ist besser. In unserem Fall sind es ingesamt 4 Projekttage voller Spannung und Aktion.

Quelle: maps

Intensivtraining DU bist AM ZUG - Modul VI

Als Team sind wir in den letzten Wochen zusammengewachsen. Heute gab es als Einstieg eine weitere Team-Übung, aber seht selbst.


TEAM-Kran in Aktion "Alle ziehen an einem Strang"

Der TEAM-Kran ist ein beliebtes Instrument im Führungskräftetraining. Ist nicht jeder Mensch in irgendeinem Sinne eine Führungskraft? Sich selbst zu führen ist schon mal eine Aufgabe, mit der jeder Mensch konfrontiert ist.
Unsere Teilnehmergruppe bewies Ausdauer und Geschick bei der Lösung der Aufgabe. Drei Personen wurden beim Schummeln erwischt (Strick kürzer gefasst) und wurden umgehend mit Blindheit (Schlafmaske) geschlagen. Dadurch erhöhet sich automatisch das Schwierigkeitslevel für die gesamte Gruppe.
Mit dabei war auch Britt Löwe vom Landesjugendamt Mainz. Sie war angereist für ein Planungsgespräch zum Projektstart von maps.


Intensiver Arbeitsmoment aus dem Fähigkeiten-Workshop


Die letzten Wochen haben wir uns intensiv mit der Frage beschäftigt "Wer bin ich?" Dazu zählte etwas Ahnenforschung und das Kennenlernen der eigenen Persönlichkeit. Der inhaltliche Schwerpunkt lag heute auf der Frage "Was kann ich?" Welche Fähigkeiten habe ich? Aus einer langen Liste sollte jeder Teilnehmende die Dinge raussuchen, die ihm/ihr viel Spaß machen bzw. die er/sie richtig gut kann. Manche schätzten sich recht optimistisch ein in vielen Bereichen und mussten die Punkte dann noch einmal zu einer kürzeren Liste zusammenstreichen. Insgesamt sollte man zehn Dinge bennnen und auch in eine Rangordnung bringen.

Die Ergebnisse werden natürlich in der Arbeitskladde "MyBook" festgehalten. Ist bestimmt ganz interessant, in zwei, drei, vier Jahren darin zu blätten, wenn es um das Thema Berufswahl geht und man nachschauen kann, was den Teilnehmenden damals als Fähigkeiten ins Auge stach.



Co-Trainer Dave erläutert die weitere Vorgehensweise

Das nächste und letzte Gruppentraining findet in zwei Wochen statt. Der 24.02.2012 ist zugleich Startschuss für das Sozialprojekt "Gerechte Gesellschaft". Was hier genau geschehen wird, berichten wir zu gegebener Zeit an dieser Stelle.

7. Februar 2012

Wahlalter ab 16 in Rheinland-Pfalz


"Wir fordern die Abgeordneten des rheinland-pfälzischen Landtages auf, die politische Beteiligung junger Menschen zu stärken und eine Absenkung des Wahlalters bei Kommunal- und Landtagswahlen auf 16 Jahre zu beschließen. Für mehr Demokratie: Gebt der Jugend eine Stimme! Diese Petition wurde vom Landesjugendring Rheinland-Pfalz erstellt. Im Landesjugendring haben sich die Jugendverbände als Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen, um gemeinsam für Kinder und Jugendliche einzutreten. Jugendverbände sind im besten und praktischen Sinne Werkstätten der Demokratie. Sie bieten jungen Menschen Beteiligungsmöglichkeiten von Anfang an und holen mit ihren Angeboten Kinder und Jugendliche in ihrer Lebenswelt ab. In den Jugendverbänden engagieren sich junge Menschen ehrenamtlich und in ihrer Freizeit für eine lebenswertere Gesellschaft und erreichen jährlich über 200.000 Kinder und Jugendliche. Trotzdem dürfen viele von ihnen bei den wichtigen Fragen, wer dieses Land lenken soll und wohin, nicht mitentscheiden. Das finden wir ungerecht. Wir rufen daher alle diejenigen zur Unterstützung dieser Petition auf, denen die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen wichtig ist. Nach Ablauf der Zeichnungsfrist wird die Petition mit der Zahl der UnterstützerInnen an die Abgeordneten des rheinland-pfälzischen Landtages übergeben. Mit dieser Petition möchten wir deutlich machen, dass die Senkung des Wahlalters von vielen jungen Menschen unterstützt wird und die Politiker/-innen damit ermutigen, sich für eine gesetzliche Regelung zur Senkung des Wahlalters auszusprechen."

Quelle: www.openpetition.de

2. Februar 2012

Heute feiern wir ...

... die Rosenhochzeit (10 Jahre Ehe) von Dave & Susan.

Beide engagieren sich im Jugendzentrum "Am Zug" in seiner inhaltlichen Ausgestaltung.

Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für die nächsten Ehe-Jahre mit eurer Rasselbande!



"Als Ehe (v. althochdeutsch: ewa = Ewigkeit, Recht, Gesetz, rechtssprachlich hist. Konnubium) wird eine sozial anerkannte und durch allgemein geltende, meist gesetzliche Regeln gefestigte Lebensgemeinschaft zweier Personen bezeichnet, die als Ehegatten, Eheleute oder auch Ehepartner bezeichnet werden. Viele, aber nicht alle Staaten und Religionen setzen voraus, dass die Ehegatten verschiedenen Geschlechts sein müssen."

Quelle: Wikipedia

Wir wollen hier aber nicht so wissenschaftlich enden, sondern lieber mit einem schönen Gedicht.

Ihr sollt stets 1 sein...

Ihr sollt stets 1 sein.

Ihr sollt euch nicht ent-2-en.

Ihr sollt euch stets 3 bleiben

und euch immer gut-4-en.

Ihr sollt auch mal 5 gerade sein lassen

und eure 6er zusammenhalten.

Ihr sollt eure 7 Sachen

in 8 nehmen.

Ihr sollt nicht immer 9 sagen

und euch nie die 10e zeigen.

Anonym

30. Januar 2012

Fang den Mond ...

Heute entdeckte ich ein paar super geniale Bilder eines Fotografen auf www.yahoo.de. Ist nicht alles schlecht, was es im Internet so finden gibt...


Tee gefällig?



"Auf zum Mond" Zitat aus dem Film Catch me if you can



Ich geh´ mit meiner Laterne ...



Alles braucht einen Rahmen, oder doch nicht?



Mein Lieblingsbild, einfach nur obergeil!



Hab´ dich!



Andere Farbe, kein Problem!



Sau schwer das Teil ...



Zündet man auch ein Licht an, dass man es unter einen Scheffel
oder unter einen Tisch setze?
Mitnichten, sondern dass man's auf einen Leuchter setze.
Markus 4,21 (Die Bibel)


Hier die Online-Quelle, sollten hiermit in irgendeiner Weise urheberrechtliche Fragen entstehen, bitte kurz mailden unter: info@am-zug.de.

27. Januar 2012

Intensivtraining DU bist AM ZUG - Modul V

Was wir da so gebannt anschauen, ist ein Papier-Kunst-Objekt. Die Aufgabe lautete: Baut dieses Objekt nach, ohne es in die Hände zu nehmen. Wir bekamen ein identisches Blatt und eine Schere. Und dann hieß es HINSCHAUEN!!!


Multifunktionaler Billardtisch


Das Papier-Objekt


Am Tüfteln


Versuch und Irrtum


Im zweiten Teil des Trainings ging es mit dem persolog Teenagerprofil weiter. Schwerpunkt heute waren "Meine Stärken". In unserem Arbeitsbuch wurden diese dann kreativ dargestellt.


Unser Zug-Bistro wird kurzerhand zum Atelier


Die Künstlerin bei der Arbeit


Austauschrunde und Präsentation von "Meine Stärken"


Zum Abschluss gab es noch einen alpenländischen Kraftsport: Fingerhakeln (mit original bayerischem Lederrriemen).



Wer zieht wen über den Tisch?

26. Januar 2012

Jahresplan 2012 - Alle Kraft in Beziehungen

Unserem Jahresmotto, was wir mal für 2008 entwickelt haben, sind wir bis heute treu geblieben. Tatsächlich schöpfen wir als Zug-Team immer wieder Kraft aus der Begegnung mit unseren jugendlichen Mitmenschen. Natürlich kostet es auch Energie, die in Einzelgespräche und facettenreiche Begleitung und individuelles Coaching investiert wird.

Richtig spannend war es, als wir gestern Abend zum ersten Mal in diesem Jahr als komplettes Zug-Team beieinander saßen und gemeinsam über die Themen sprachen, die jedem so auf dem Herzen lagen. Da waren nicht wenige Punkte dabei, die bereits vom Jugendparlament ebenso genannt wurden. Nur war hier außer mir sonst keiner dabei gewesen.
Sehr cool, wie hier ein roter Faden sichtbar ist über die Generationsgrenzen hinweg.

Auch in diesem gibt es ein buntes Programm an Veranstaltungen, Ausflügen und Projekten. Die Termine, die bis jetzt stehen, haben wir im anschließenden Schaubild zusammengestellt. In der Praxis läuft das dann so, dass im Laufe des Jahres noch einige spontane Dinge dazukommen. Das ist wiederum etwas Besonderes in der Jugendarbeit. Die Vorhersehbarkeit ist nur begrenzt vorhanden. Vieles entsteht aus der Situation der Gegenwart. Beste Vorraussetzungen zum pro-aktiven Gestalten.

21. Januar 2012

Sitzung des Jugendparlaments


Lange erwartet, endlich war es soweit: Die erste offizielle Sitzung des neuen Jugendparlaments, welches am 16. Dezember 2011 von Stadtbürgermeister Udo Kunz eingesetzt wurden.
Unter moderatorischer Begleitung des Zugpädagogen wurde zunächst mit der "Ampel-Methode" auf grünen und roten Karteikarten Verbesserungsvorschläge und Wünsche gesammelt. Diese wurden dann an die Wand gepinnt und die einzelnen Karten vom jeweiligen Autor vorgestellt und in der Runde diskutiert.



Danach gab es eine Sammlung von weiteren Tagesordnungspunkten, die sich aus der Diskussion entwickelten.
Nach rund 90 Minuten Sitzung wurden viele Themen angesprochen und auch schon Strategien für die Umsetzung überlegt.
Schluss war eine Runde Pizza von unseren lieben Freunden (Familie Zocco) der Kirchberger Pizzaria "Da Ciccio".



Beim Essen planten wir auch gemeinsam den Ablauf für unseren 9. Geburtstag am 18. Februar 2012. Vor genau einem Jahr bekam der Initiator - Heinrich Werner Ochs - von unserem Jugendzentrum "Am Zug" von Landtagspräsident Joachim Mertes im Auftrag des Bundespräsidenten Christian Wulff das Bundesverdienstkreuz verliehen (wir berichteten).

15. Januar 2012

Grill-Einweihungs-Party

Der Titel des heutigen Festes anlässlich der Zelebrierung des erstmaligen Grillens auf unserem frisch produzierten Dreibein (siehe Bericht) wurde von einem unserer Jugendparlamentarier gestiftet, der (oder die?) gerne anonym bleiben möchte.
Bereits zum ersten Öffnungstag wurde einstimmig entschieden, dass der heutige Samstag für eine zünftige Grillparty genutzt werden wird.

Natürlich ist allein die Planung samt damit verbundenen Einkauf eine extra Geschichte für sich.



Runde 2, gibt leider kein Bild von Runde 1 (da waren alle hungrig) ...



Heute waren auch passenderweise erstmalig eine Crew aus Irmenach am Start. Begleitet wurden die 7 männlichen Jugendlichen von Turgut Aktas. Er ist von Beruf Erzieher und erklärte uns, dass die Gruppe "Zugvögel" aus Irmenach in Trägerschaft vom "Jugendhof Wolf", welches Mitglied in der Diakonie ist, "unbegleitete minderjährige Flüchtlinge" (UmF) die von ihm und weiteren Fachkräften rund um die Uhr betreut werden. Alle kommen aus Afghanistan. Klar, dass war erstmal für alle Beteiligten eine spannende Sache.



Die "Zugvögel" sind nach eigenem Bekunden sehr daran interessiert, die deutsche Kultur kennenzulernen und machen daher eine Reise zu den unterschiedlichen Jugendzentren und -begegnungsstätten im Raum Eiffel und Hunsrück.
Beim Besuch bei unserem lieben Kollegen Markus Rüdel im JUZ Emmelshausen wurden sie auf uns aufmerksam. Insbesondere die Öffnungszeiten am Wochenende fanden positiven Anklang.

13. Januar 2012

Intensivtraining DU bist AM ZUG - Modul IV

Nach einer wohlverdienten Weihnachtsferienpause trafen wir uns das erste Mal im neuen Jahr 2012.


In lockerer Runde

Zur Begrüßung wurde zunächst mal berichtet, wer alles im Winterurlaub war und was es Leckeres an Weihnachten zum Essen gab.


Und danach ging es gleich richtig zur Sache: PERSÖNLICHKEIT. Gemeinsam sammelten wir am Flipchart erste Begriffe, die uns dazu in den Kopf kamen.


"Mr. Personality"


Unterschiedliche Charakterzüge stellten wir anschließend pantomimisch in 2er-Teams dar.


Der größte Teil des Trainings war dem Workshop mit dem persolog® Persönlichkeitsmodell (Teenagerprofil) vorbehalten. Ganz schön viele Fragen gab es da zu beantworten und die wirkliche Auswertung wird Teil des nächsten Trainings sein.


Beamerpräsentation zum Thema "Wie sehe ich mich und meine Umwelt?"



Abschlussspiel "Fingerklatsch"

10. Januar 2012

Wir sind wieder da ...

Zum ersten Öffnungstag im neuen Jahr, was lässt sich da schon spannendes bloggen? So dachte ich zumindest heute morgen beim Aufstehen, in dem Bewusstsein, dass ein übertriebener Berg von E-Mails, inklusive der verspätetetens Weihnachtspost auf mich warten wird...
Nun ja, Tür aufgeschlossen, zwei nette Ladies warteten ganz brav vor der Tür und dann:


Ja, was war dann? Ersteinmal war es sau kalt, die Heizung lassen wir im Stand-By-Betrieb bei ca. 15 °C laufen, es war aber deutlich kühler. Also schnell alle checkbaren Systeme gecheckt, da war alles ok, aber ohne Wärme eben.
Gleiches Thema bei der einen Stromphase, so war ein kompletter Zug ohne elektrische Energie. Ausgerechnet der, in welchem das Büro installiert ist. Somit ist dann Telefon aus, Internet aus und so weiter.
Dank Herrn Lauer unserem Kirchberger Elektromeister (Elektro Lauer), der von unserem Gebäudemanager gerufen wurde, wurden wir der Sache schnell wieder Herr. Hierzu mussten wir uns allerdings in weit verzweigte Nebenräume der Containerbatterie gegenüber des Streetballplatzes begeben. Dort wurden wir fündig.

Jetzt sind wir auch langsam wieder auf Raumtemperatur. Danke an alle helfenden Hände.