5. April 2012

Vernissage "Wie ist die Welt entstanden?"


Heute ist der letzte Aktionstag. Direkt im Anschluss starten wir mit der Eröffnung der Ausstellung im Gemeindehaus der Evangelischen Friedenskirche in Kirchberg. Pfarrerin Hess-Stoffel kam beim gestrigen Aufbau persönlich vorbei und freut sich sehr über diese visuelle Gestaltung der Schöpfung.
Hier zu den einzelnen Exponaten, die aus der gemeinschaftlichen Arbeit entstanden sind:



Schöpfungstag Eins

"Alles fing damit an, dass Gott das ganze Universum gemacht hat. Er bastelte das riesige Weltall zusammen und mittendrin die Erde. Auf der Erde war noch nichts los. Überall war totales Chaos. Es war stockdunkel, alles stand unter Wasser, und es gab noch kein Licht. Aber Gottes Geist, seine besondere Kraft, war da und schwebte über dem Wasser. Und dann machte Gott eine Ansage: „Jetzt soll erst mal Licht angehen!“ Und „bang“, es passierte sofort! Plötzlich war es überall hell! Und Gott fand das Licht total cool! Dann beschloss er, das Licht mal von dem Dunkeln zu trennen. Es sollte ab jetzt die halbe Zeit hell sein und die andere Zeit dunkel. Gott nannte die helle Zeit „Tag“ und die dunkle Zeit „Nacht“ Es wurde zum ersten Mal auf der Erde dunkel und wieder hell, und damit war der erste Tag, den es jemals gegeben hatte, auch schon vorbei."



Schöpfungstag Zwei

"Als Nächstes sagte Gott: „Das Wasser soll sich zerteilen, es soll Wasser nach oben und nach unten gehen!“ Und das passierte auch sofort. Jetzt gab es oben und unten Wasser, oben in den Wolken und unten auf der Erde. Den oberen Teil nannte Gott „Himmel“. Und dann war der zweite Tag auch schon wieder vorbei."



Schöpfungstag Drei

"Die nächste Ansage von Gott war: „Das Wasser auf der Erde soll sich jetzt mal an bestimmten Orten sammeln. Ich will, dass man was Trockenes dazwischen sehen kann!“ Und auch das passierte sofort. Gott gab dem trockenen Boden den Namen „Land“, und das ganze Wasser nannte er „Meer“. Und Gott sah es noch mal an und fand es hammergut! Dann sagte Gott: „Aus dem Boden sollen jetzt Pflanzen wachsen! Es soll grün werden, Bäume sollen entstehen, an denen Äpfel und so wachsen! Und überall sollen Samen drin sein, damit sich die einzelnen Arten auch weiter vermehren können!“ Und das passierte auch sofort. Auf dem Boden wuchsen so Sachen wie Rasen, Kräuter und Bäume, alles ganz unterschiedlich. Und die Pflanzen hatten Samen in ihren Früchten, ganz unterschiedliche Samen, auf die Art, wie sie eben gemacht waren. Und Gott sah es noch mal an und fand es total krass! Dann ging die Sonne unter und wieder auf. Jetzt war der dritte Tag vorbei."



Schöpfungstag Vier

"Gott meinte jetzt: „Am Himmel sollen Sterne sein. Die sind dafür da, dass man merkt, ob es Tag oder Nacht ist. Und man soll durch die Sterne abchecken können, ob wir gerade Winter oder Sommer haben. Und das Datum soll man an denen auch ablesen können. Sie sollen wie kleine Lampen sein, damit es auf der Erde nachts ein bisschen heller wird.“ Und das passierte sofort. Als Nächstes machte Gott die Sonne und den Mond klar. Die Sonne sollte es am Tag ganz hell werden lassen und der Mond nachts. Gott pinnte bei oben in den Himmel, damit sie von da gut auf die Erde leuchten konnte. Sonne und Mond organisierten ab sofort, ob es hell oder dunkel wurde. Und Gott sah es noch mal an und fand es richtig gut! Und dann war es auch schon wieder dunkel und wieder hell, und der vierte Tag war zu Ende."



Schöpfungstag Fünf

"Jetzt machte Gott folgende Ansage: „Ich will, das es im Wasser nur von Leben wimmelt! Total viele Tiere sollen da jetzt rumschwimmen! Und über der Erde sollen jede Menge Vögel im Himmel rumfliegen!“ Und jetzt ging Gott richtig ab. Er machte riesengroße Walfische, aber auch alle möglichen kleinen Tiere, Krabben Aale, Forellen, eben alles, was so im Wasser leben konnte. Und er fing an, die ganzen Vögel zu stylen, in unterschiedlichsten Formen und Farben. Und Gott merkte gleich, dass das total genial wurde! Dann wünschte Gott ihnen alles Gute und segnete sie. Er sagte zu ihnen: „Jetzt macht mal los! Habt Spaß miteinander und vermehrt euch! Ihr könnt das ganze Meer haben, wenn ihr wollt! Und den Vögeln sag ich das auch! Habt Spaß miteinander und vermehrt euch auf der Erde!“ Und es wurde dunkel, und wieder hell. Damit war der fünfte Tag vorbei."




Schöpfungstag Sechs

"Jetzt sagte Gott: „Auf der Erde soll es viele unterschiedliche Tierarten geben. Jedes Tier soll ganz besondere Eigenschaften haben. Löwen, Schlangen, Schildkröten und so was, das soll es ab jetzt geben. „ Und es passierte genau so, wie Gott es gesagt hatte. Gott stylte dabei ganz verschiedene Tiere. Wilde und zahme, Tiere, die auf dem Boden lebten, und Tiere, die im Boden lebten, und alles in unterschiedlichen Formen und Farben. Und Gott sah es noch einmal an und fand alles total cool!

Jetzt sagte Gott: Okay, nun wollen wir auch mal Menschen basteln. Die sollen mir ähnlich sein. Und die sollen ab sofort das Sagen haben über die ganzen Fische, die im Meer sind, und auch über die Vögel, die in der Luft fliegen, und auch über die ganzen anderen Tiere auf der Erde. Die Menschen sollen über alles bestimmen, was es auf der Erde so gibt.“ Also baute Gott einen Menschen. Dieser Mensch war ihm irgendwie ähnlich, er sollte nach demselben Muster gestrickt sein wie Gott. Er machte dabei gleich zwei Exemplare, einen Mann und eine Frau. Und Gott gab ihnen Kraft zu leben und segnete sie. Er sagte zu ihnen: „Jetzt habt Spaß miteinander! Schlaft miteinander und bekommt sehr viele Babys! Ihr sollt ab jetzt das Sagen haben über alles, über die Fische, die im Meer sind, und auch über alle Vögel, die rumfliegen. Und auch über die ganzen anderen Tiere, die auf der Erde leben, sollt ihr ab sofort bestimmen können!“ Schließlich meinte Gott noch: „Hey, ich habe euch hier ganz viele Sachen gegeben, die man anpflanzen kann und die dann von selbst wachsen! Und auch Bäume hab ich für euch gemacht, und da wachsen auch viele leckere Früchte dran! Die könnt ihr dann essen, wenn ihr wollt. Das ganze Grünzeug hab ich für die Vögel und die anderen Tiere gemacht, damit die das alles essen und davon leben können.“ Und es passierte genau so, wie Gott es gesagt hatte. Gott sah sich dann das Ganze, was er gerade gemacht hatte, noch einmal in Ruhe an. Und er war voll begeistert, es war alles spitzenmäßig geworden! Dann wurde es dunkel, der sechste Tag war vorbei, und am nächsten Morgen fing der siebte Tag an."


Schöpfungstag Sieben

"So ist also das ganze Weltall entstanden, der Himmel und die Erde. Am siebten Tag war alles perfekt, was Gott gemacht hatte. An diesem siebten Tag machte Gott erst mal ne Pause und ruhte sich aus. Und Gott legte seine Kraft auf diesen siebten Tag, er segnete ihn. Er machte, dass dieser Tag ganz, ganz besonders war. Denn an diesem Tag entspannte er sich von der Arbeit, die er getan hatte."


Ein herzliches Dankeschön an den Presbyter, der die Bibelstellen vorgelesen hat. Die Besucher der Ausstellung gingen vom Schöpfungstag 1 angefangen bis zur Schöpfung des Menschen als Mann und Frau.

An dieser Stelle auch die herzliche Einladung zu dem Gottesdienst am 22. April 2012 um 18:00 Uhr in der Evangelischen Friedenskirche. Das Thema ist "Schöpfung" inklusive der anschließenden Begehung der Ausstellung.


Fotos & Bildbearbeitung (außer Personenbilder): Harald G.H. Kosub, Die Hauderer

Quelle der Bibelstellen von 1. Mose 1,1 - 2,3 aus www.volxbibel.de (Übersetzung von Martin Dreyer)

29. März 2012

Osterferienkurs "Wie ist die Welt entstanden?"


Ein schöner Projektauftakt mit sommerlichem Wetter. Mit einer Gruppe von 10 Kindern startete Ingrid Litzenberger, Künstlerin von den Hauderern, in den ersten Schöpfungstag. Einstieg war mit einer modernen Bibelübersetzung aus der Volxbibel von Martin Dreyer: "Und dann machte Gott eine Ansage: ´Jetzt soll erstmal Licht angehen!´Und bang, es passierte sofort! Plötzlich war es überall hell. Und Gott fand das Licht total cool! Dann beschloss er, das Licht mal von dem Dunkel zu trennen. Es sollte ab jetzt die halbe Zeit hell sein und die andere Zeit dunkel. Gott nannte die helle Zeit Tag und die dunkle Zeit Nacht. Es wurde zum ersten Mal auf der Erde dunkel und wieder hell, und damit war der erste Tag, den es jemals gegeben hatte, auch schon vorbei."
Als musikalischen Start sangen alle zusammen das Licht "Gott hat uns ein Haus gebaut" von der Band jesusburger. Dem Link folgend ist es die dritte CD von link und dann die Soundfile anklicken. (Boxen auf laut stellen!)
Das war der erste Tag und er war sehr gut.


25. März 2012

25 Jahre Stadt Kirchberg


Der Verkehrsverein Kirchberg e.V. ist ein Netzwerk vieler Gewerbetreibende aus Kirchberg. Jedes Jahr gibt es neben der Gewerbeschau auch ein Stadtfest, das in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feiert. Der 1. Vorsitzende, Werner Wöllstein, lud uns herzlich ein, mit einem Stand dabei zu sein und das Fest zu beleben. Im extra erschienenen Heft als Beilage zum Mitteilungsblatt Kirchberg sind wir mit all den anderen Anbietern und Akteuren unter "Hightlight" genannt. Das ist doch mal ein Kommentar!

Das Wetter war sehr schön und lockte viele Besucher an, die den ganzen Tag über den Marktplatz und die innerstädtischen Geschäfte belebten. Unser Nachbarstand war von der Jugendfeuerwehr Kirchberg, die mit einem Geschicklichkeitsspiel die Kinder gut unterhielten. Wir hatten zwei Rätsel auf Lager. Zum einen musste geschätzt werden, wie viele Erbsen im großen 880g Nutella-Glas sind. Marina G schätzte mit 49 am knappesten daneben und gewann: Ein Nutella-Glas! Die andere Übung war nicht weniger schwierig. Es galt 27 große Zimmermannsnägel auf einer Nagelspitze zu ballancieren. Ein Gruppe junger Burschen gelang dies nach längerem Ausprobieren (in der Wissenschaft der Psychologie bekannt als "Trial and error"). In unser Gästebuch trugen sich auch einige Menschen ein, die unseren Stand besuchten und mit denen wir im Gespräch waren.
Das Heimathaus war natürlich auch geöffnet und Winfried Wagner in Montur des Freiherrn Karl von Drais auf der Laufmaschine stand für Stadtführungen zur Stelle.

Ein herzliches Dankeschön an alle (Vorstand Verkehrsverein usw.), die diesen Tag mit auf den Weg gebracht haben! Hier auch noch mal ein DANKE an Maria Bartuli und Tatjana Jacobs, die trotz des Sonntages zur Arbeit erschienen sind.

23. März 2012

Intensivtraining DU bist AM ZUG - Drehtag "Senioren aus Kirchberg"


Es war nicht die erste Besuchergruppe von Menschen der gereiften Altersklasse, die uns heute besuchte. Durch Kontakt mit Beate Blume von der Diakonie Sozialstation in Kirchberg wurden wir auf die Senioren-Wohnanlage aufmerksam. Um in unserem Sozialprojekt "Gerechte Gesellschaft" niemanden zu vergessen, brauchten wir dringend die Sichtweise der älteren Menschen. Mit Stückchen und heißem Kaffee saßen wir dann zusammen. Es brauchte nicht lange, bis wir entspannt in guten Gesprächen waren. Unsere Teenagergruppe und die Senioren näherten sich und man spürte den Respekt, der von beiden Seiten ausging. Drei Senioren erklärten sich bereit, für unser Interview zur Verfügung zu stehen. Dann war eine Dame dabei, die eine der wenigen Überlenden des Angriffs auf die Wilhelm Gustloff war. Während sie aus ihrer Erinnerung erzählte konnte man buchstäblich die Stecknadel fallen hören. Unsere Jugendlichen hörten mit staunendem Blick zu. Das war jetzt mal eine Geschichte unseren 2. Weltkrieg betreffend aus einer ganz anderen Sicht, als man sie sonst so hört.
Was für eine Bereicherung. VIELEN DANK an alle Damen und Herren, die heute den Weg zu uns gefunden haben.

Nach dem Dreh wurde noch in "schwindelnder Höh" geklettert?


Mit dem Kreis der Senioren und Beate Blume haben wir abgemacht, dass wir im Kontakt bleiben werden. Wir sind sehr gespannt, was daraus noch erwächst. Warum sollte ein Jugendzentrum nicht auch in gewisser Weise generationübergreifend tätig sein?

Ein Foto für die bunte Seite in der Rhein-Hunsrück-Zeitung...


Hier noch ein klares Wort von Manfred Grünerwald aus Kirchberg -->

16. März 2012

Intensivtraining DU bist AM ZUG - Drehtag "Erwachsene auf der Straße"

Hammer Kulisse, oder?
Jetzt ohne Witz, das Telefonhäuschen war schon Monate vor dem Dreh installiert!

Mit großer Gewissheit, dass Erwachsene ein kleines Interview so nebenbei aus der Hüfte stemmen, wurde wir heute bei brütender Hitze auf dem Kirchberger Marktplatz eines besseren belehrt. Doch erstmal der Reihe nach...



Regie-Assistent Samuel entwickelte mit der dynamischen Filmcrew die einführende Moderation für die ersten beiden Szenen noch im Jugendzentrum "Am Zug" vor dem Flippchart. Ja, wir haben immer noch die Vorlage vom Drehtag in der Katholischen Kindertagesstätte St. Michael benutzt.
Dann ging es mit dem gesamten technischen Equipment im Herzenssachebus Richtung Marktplatz und wir drehten zunächst die Anfangs- und Schlussszene. Die leicht übertriebene Sonneneinstrahlung ließ das gesamte Filmmaterial bei niedrigstem ISO-Wert trotzdem in gleißendem Licht erscheinen. An dieser Stelle hoffen wir innigst auf fachkompetente Tricks von unserem Filmproduzent Jonathan Eduardo Ramirez De Jong, um das beim Schneiden noch "nebenbei" zu reparieren.
Auf dem Marktplatz selbst erwies es sich als absolut notwendig, dass mit großer Motivation um Internviewpartner gerungen werden musste. Ich will nicht Angst sagen, aber der Respekt vor dem Medium "Kamera" ist nach wie vor gegeben.


Anweisung zur technischen Bedienung



Daniela Klink, Apothekerin



Winfried Müller, Grundschullehrer


Daher ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die wir für dieses Unterfangen gewinnen konnten: Pastor Ludwig Krag, Stefan Gvozdarevic, Jonas Krämer, Miguel Yacatayo León, Winfried Müller.

13. März 2012

Nachwuchs ...


Gerne kündige ich an dieser Stelle, die Geburt meiner Tochter "Prinzessin Seraphina Shanaya" an. Die weiteren (technischen) Daten geben wir nur in vertraulicher Runde weiter.

9. März 2012

Intensivtraining DU bist AM ZUG - Drehtag "Grundschule Kirchberg"


Heute stiegen wir mit unserem Sozialprojekt "Gerechte Gesellschaft" im Rahmen des Intensivtrainings "DU bist AM ZUG" in die zweite Stufe ein. Nach dem Kindergarten folgt die Grundschule. Gute Vorbereitung ist alles, also studierten wir erstmal gemeinsam das Storybord, damit klar ist, was gedreht werden soll. Hier konnten wir einfacher Weise das gleiche von der Woche vorher benutzen.



Voller Elan packten wir das Film-Equipment in unseren Herzenssachebus und fuhren gaaaaaaanz vorschriftsmäßig - unter Einhaltung aller Verkehrsregeln - zur Grundschule.

Wir danken Gerd Landmann, dem Rektor der Grunschule Kirchberg für die Drehgenehmigung an und in seiner Schule. Zunächst einmal wollten wir eine Klassenatmosphäre drehen. Das hat den jungen Filmstars schon richtig viel Spaß gemacht!




Die fünf Kandidaten an Schülern hatten sich gerne bereit erklärt, für diese Interviewfragen zur Verfügung zu stehen:
  1. Wie MÜSSTE die Welt sein, damit es auf ihr gerecht zugeht?
  2. Welche PROBLEME kennst du, die verhindern dass es gerecht zugeht?
  3. Was kannst DU MACHEN, damit es gerecht zugeht?
Als Interviewpartner konnten wir folgende Schüler gewinnen:
Tommy H. (im Bild), Justin R., Sarah Shona S., Lukas S., Nicko S.,
Alle wohnen in Kirchberg und sind sehr gerne an der Grunschule, bis auf Justin - der ist schon in der 5. Klasse, allerdings wird er im Grundschulgebäude unterrichtet.



Da wir nicht jedes Mal An- & Abfahrt des Busses als Actionpart nehmen wollten, haben wir uns diesmal für die Methode "per pedes" entschieden. Natürlich unter lautem Gegröle zur "allgemeinen Freude" der Fachkräfte für Gebäudereinigung (früher Putzfrauen).

flip video

Dank unseren neuen Handkameras von flip video arbeiten wir gerade zur Zeit und Unzeit im Interviewbereich um einfach mal Erfahrungen zu sammeln. Und ja, gerne fahren wir mit einer handverlesenen Schar Interessierter auf eine entsprechende Fortbildung um das was wir tun, gescheit zu machen.Halt so wie immer, möchte man meinen.

Hier melden sich zwei coole Jungs zu Wort:


8. März 2012

Weltfrauentag 2012


Liebe Mädels und Ladies, lasst es heute mal richtig krachen.

Morgen sind dann wieder die Männer dran oder was? Apropos, wann ist noch mal der Weltmännertag? Oder der "So-zerbröselt-der-Kecks-nunmal"-Tag?

Nun, darum soll sich mal die Männerlobby Gedanken machen.

Für alle Mädels gibt´s heute und hier im Jugendzentrum "Am Zug" eine Stunde Internetcafé gratis und obendrein ein Kaltgetränk freier Wahl. Na, wenn das mal nichts ist.

2. März 2012

Intensivtraining DU bist AM ZUG - Drehtag "Katholische Kindertagesstätte St. Michael Kirchberg"


Ein Filmprojekt ist nicht mal schnell eben so aus dem Boden gestampft. Es bedarf einiger Vorbereitung und Praxiserfahrung, um ein einigermaßen vorzeigbares Ergebnis zu bekommen.
Um dieses festen Vorstellungen ein wenig zu brechen, sind wir mit der technischen Unterstützung des Mediums "Film" in den praktischen Teil des Sozialprojektes "Gerechte Gesellschaft" eingestiegen.



Ulrike Hansen, die Leiterin der Katholischen Kindertagesstätte St. Michael Kirchberg hat sich gerne bereit erklärt, mit uns für ein gemeinsames Filmprojekt zu kooperieren. Vielen Dank für diese Offenheit und das Entgegenkommen.


Klar, dass ohne Storybord kein Film an den Start gehen kann.



Filmcrew mit den Projektteilnehmenden von DU bist AM ZUG und den Kindern




Heitere Dikussionsrunde im Anschluss der Dreharbeiten auf "kindgerechten" Rücken-nichtschonenden Stühlchen. Die Begegnung mit den Kindergartenkindern hat unserer Filmcrew Spaß gemacht.
Wir sind gespannt, wie es weitergeht...

28. Februar 2012

Freiherr Karl von Drais lebte in Kirchberg


Die wenigsten Blogleser dürften wissen, um welchen Menschen es sich bei Karl Drais handelt...

In der heutigen Sitzung des Jugend- & Kulturausschusses der Stadt Kirchberg ging es neben Planung der anstehenden Kooperation der städtischen Bücherei mit der Schulbücherei der Kooperativen Gesamtschule Kirchberg wie auch der groben Absprachen zum Ferienangebot 2012 auch um die Entwicklung des Heimathauses von Kirchberg.
Zu diesem Top hatten wir einen Gast eingeladen: Prof. Dr. Hans-Erhard Lessing aus Koblenz. Dieser wusste einiges aus dem Leben von Laufmaschinen-Erfinder Karl Drais zu berichten, der immerhin seinen 5. bis 9. Geburtstag in Kirchberg verbrachte und in dieser Zeit höchstwahrscheinlich das Schlittschuhlaufen lernte, welches ihn später inspirierte die Laufmaschine zu entwickeln.
Hä, wieso heißt das Teil nicht wie im Volksmund gerne gebraucht: Laufrad? Ganz einfach, im Laufrad läuft sich der Hamster die Hacken wund, mit der Laufmaschine gibt der Mensch bisschen Gas.
Kirchberg hat bisher eine eigene Fahrradroute dem Erfinder der Draisine gestiftet, außerdem eine Steintafel in Marktplatznähe. Im Jahr 2017 wird weltweit "200 Jahre Fahrradfahren" gefeiert, da können sich alle schon mal drauf gefasst machen, dass hierzu in Kirchberg etwas Besonderes am Start sein wird, warten wir´s mal einfach ab.

Prof. Dr. Lessing hat sich bereit erklärt, uns freundschaftlich unter die Arme zu greifen.

Bildquelle: www.karldrais.de

27. Februar 2012

Das finden wir klasse!


Die „Ich kann was!“-Initiative ist zum zweiten Mal als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet worden! (...) Vergeben wird der Titel durch die Deutsche UNESCO-Kommission. René Obermann, Vorsitzender des Beirats der Initiative, sagte: „Ich freue mich sehr über die erneute Auszeichnung. Das ist eine wichtige Bestätigung unserer Arbeit und auch ein Ansporn, weiterhin engagierte Projekte und Einrichtungen zu unterstützen.“ Alle Kinder, Jugendlichen sowie natürlich alle Mitarbeiter und fleißigen Helfer der geförderten „Ich kann was!“-Projekte können stolz auf sich sein.
(Voller Artikel hier.)

Unser für 2011/21012 gefördertes Projekt heißt "DU bist AM ZUG!" - mehr erfährt man auf dem Projektblog.