Heute war ein Besuch der VSB (Verein für berufliches und soziales Lernen) in Sohrschied angesagt. Einer unserer Stammbesucher macht dort aktuell eine Ausbildung zum Tischler und der Zugpädagoge wollte einfach mal gucken fahren, was dort so abgeht.
Der VBS gründete sich 1984 als gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, der Jugendarbeitslosigkeit im Rhein-Hunsrück-Kreis zu begegnen. 1985 bietet der VBS zunächst in der neuen Tischlerei Berufsvorbereitungskurse für arbeitslose Jugendliche an, beginnt ab 1986 mit der Ausbildung und Umschulung zu TischlerInnen. Bis 2003 haben hier über hundert Personen erfolgreich die Gesellenprüfung bestanden.
"Soziales Lernen" bedeutet, dass in der Ausbildung des VBS mehr als das rein berufliche Können vermittelt werden soll. Das anleitende Fachpersonal und die Auszubildenden verstehen sich als Team, wobei die Auszubildenden in ausgewählten Bereichen die Arbeitsabläufe selbständig und eigenverantwortlich planen, organisieren und durchführen.
Ein partnerschaftliches Miteinander im sozialen Bereich ist mehr als notwendig. Nur wenn diese Netzwerke mit Leben gefüllt sind, ist eine nachhaltige (Jugend-)Arbeit möglich!
"Die Junge Union Rheinböllen hat nach ihrem Diskussionsabend zum Thema „Jugendzentrum für Rheinböllen – eine Diskussion über das Für und Wider“ eine positive Bilanz gezogen. „Wir sehen uns nach dieser Diskussion auf unserem Weg bestätigt, in Zukunft eine professionelle Betreuung der Jugendarbeit in unserer Stadt zu etablieren“, so der JU Vorsitzende und CDU Stadtrat, Christian Klein. Besonders erfreut sei man aber auch über die Tatsache, dass man in der Sache durchaus auf einen parteiübergreifenden Kosens stößt. Als Diskussionspartner stellten sich neben Klein auch der Rheinböllener Stadtbürgermeister Siggi Hermann sowie der 2. Beigeordnete Siegmund Kappel als auch die Pädagogen Klaus Weiler vom Jugendzentrum Sohren und David Sindhu vom Jugendzentrum Kirchberg den Fragen der Anwesenden. „Es freut uns, dass nun alle Parteien in der Frage der Jugendbetreuung nach dem Schließen des Jugendraumes im vergangenen Jahr durchaus Handlungsbedarf sehen“, so der zweite gleichberechtigte Vorsitzende Marian Bracht. Dass eine nachhaltige Jugendbetreuung jedoch nicht mit ehrenamtlichen Helfern alleine bewältigt werden kann, bekräftigten an diesem Abend auch die als Referenten eingeladenen Pädagogen David Sindhu, Leiter des JUZ Kirchberg und Klaus Weiler aus dem JUZ Sohren. „Ehrenamtliche Helfer sind unersetzlich für eine gute Jugendarbeit. Jedoch ist es wie überall im Ehrenamt: Sie kommen und gehen. Eine Nachhaltigkeit wird somit nicht gewährleistet“, so der Pädagoge Klaus Weiler.
Über das weitere Vorgehen im Stadtrat und im zuständigen Jugend- und Kulturausschuss besteht aber nach wie vor bei allen Stadtratsfraktionen Einigkeit. „Wir werden jetzt im Laufe des Jahres schauen, wie man ein Konzept für die Jugendarbeit in Rheinböllen entwickeln kann und wie man dabei pädagogisches Fachpersonal berücksichtigen und finanzieren kann. In diesem Zeitraum wollen wir zumindest provisorisch den Jugendraum durch ehrenamtliche Helfer wieder öffnen“, so Christian Klein.
Der von mancher Seite vorgebrachte Vorschlag, die Jugendarbeit in Rheinböllen von unten herauf mit Ehrenamtlichen aufzubauen und dann erst in den nächsten Jahren nach dem Bedürfnis eines hauptamtlichen Pädagogen zu fragen, sei jedoch nach Meinung der JU der falsche Weg. „Diejenigen, die eine solche Vorgehensweise vorschlagen, haben leider nicht verstanden, wie wichtig es ist, jetzt schon nachhaltige Weichen für die Zukunft unsere Jugend in der Verbandsgemeinde Rheinböllen zu stellen“, bekräftigenKlein und Bracht."
Heute kam ein Antwortschreiben von König Kurt. Wir fragten an, wann wir ihn mal in unserer Kante live erleben können. Der Wahlkampf mit Julia Klöckner, MdB ist ja bereits in vollem Gange. Aber lest selbst lieber Leserschar, was uns aus Mainz zugetragen wurde.
Heute hat´s hier einen Trecker umgehauen. Nee, es war nicht der Sturm Xynthia, sondern bei einer Baumfällaktion sollte der orangene Trecker "halten". Aber der Baum schlug einfach ungebremst auf den Boden auf. Verletzt wurde - Gott sei es gedankt - niemand. Hier sind einfach Kirchberger Impressionen festgehalten. Ist keine Schadenfreude oder sonst was Komisches.
Heute präsentierte sich die designierte Spitzenkandidatin der CDU Julia Klöckner, MdB in Bingen. Los ging´s um 18:30 Uhr im Rheintal-Kongresszentrum. Mit einem kleinen Pulk von 9 interessierten Jugendlichen fuhren wir mit zwei Autos nach Bingen. Natürlich waren die Begrüßungen und Moderationen - wie immer in der Politik - äußerst umfangreich und langatmig, dass die erste Euphorie der jungen Teilnehmenden schon erschöpft war, bevor die groß angekündigte Hauptsprecherin ihre Rede hielt. Die Inhalte ihrer Ansprache wurden in verschiedenen Medien hoch und runter exzerziert, dass wir hier auf eine Wiedergabe verzichten können. Sie kommt sympatisch rüber und ist Guldentalterin. Da kommt sowieso nur Gutes her. Bei der Möglichkeit, Fragen aus dem Publikum zu stellen, beteiligten wir uns aktiv und bohrten mitten ins Thema "Jugendarbeitslosigkeit und die damit verbundene Perspektivlosigkeit". Wenn Ministerpräsident Kurt Beck in diesem Jahr in der Hunsrücker Kante eine Wahlkampfveranstaltung hat, sind wir auch dort mit dabei. auch er wird uns die brennenden Fragen beantworten müssen. Eine demokratische Politik muss konkret sein, gemessen an den Herausforderungen und Möglichkeiten einer Gesellschaft!
Jugend lädt zum Dialog: "Jugendzentrum" – Pädagogen referieren!
Sonntag, den 07. März 2010 im ARAL Autohof Rheinböllen
Die Junge Union Rheinböllen lädt zur Diskussion zum Thema „Jugendzentrum in Rheinböllen – Eine Diskussion über das Für und Wider“ in den Aral Autohof Elbert nach Rheinböllen. Ziel der Veranstaltung soll es sein, bei der mittlerweile in Rheinböllen durch die JU angestoßenen Debatte über die Umstrukturierung des Jugendraumes in ein Jugendzentrum mit einer pädagogischen Fachkraft auch die Jugendlichen und deren Meinung mit einzubeziehen. „Wir haben bei uns in der JU zwar sehr viele Betroffene Jugendliche, die wir natürlich in unser Vorgehen miteinbezogen haben. Trotzdem wollen wir das Thema an diesem Abend noch mit einem größeren Personenkreis diskutieren“, so der JU-Vorsitzende und CDU-Stadtrat Christian Klein. Als Referenten konnte die JU wieder den Diplom-Pädagogen Klaus Weiler vom Jugendzentrum Sohren sowie den Diplom-Sozialpädagogrn und Leiter des Jugendzentrums „Am Zug“ in Kirchberg, David Sindhu, gewinnen. Außerdem sind auch die Vertreter der Parteien herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. „Wir haben aus unserem Konzept mit pädagogischer Fachkraft bisher keinen Hehl gemacht, wollen aber, dass an diesem Abend frei von parteipolitischen Aspekten eine offene und sachliche Diskussion geführt wird, denn letztendlich geht es uns ja allen um die Zukunft unserer Jugend“, so der zweite JU Vorsitzende Marian Bracht.
Obwohl unsere Star-Köchin Petra nicht da war, weil der Dienst im Zug-Team getauscht wurde, gab es eine ausgeprägte Orgie in der Küche. Ein paar Jungs hatten tierisch Hunger, also gab´s bisschen Geld in die Hand nachdem gemeinsam eine umfangreiche Einkaufsliste (Lischd füä insekaawe) erstellt wurde. Bei Lidl und Wasgau wurde der Trupp fündig und kehrte mit vollen Taschen wieder heim. Jeder durfte seinen Flecken Teig belegen nach Belieben. Der gemeinsame Verzehr verspätete sich unplanmäßig. Während der Käse schon langsam im Backofen schmolz und der Teig fast gar war, nutzen die Jungs die Zeit, um sich bisschen zu kappeln.
Echt doof, aber passiert. Diesen Part hätte ich jetzt auch echt mal weglassen können. Aber offene Jugendarbeit ist nun mal ein breites Spektrum an Erleben und Wahrnehmen und somit gehört eine solche Story der wahrheithalber mit dazu.
Hier ist ein digitaler Gruß von einem unserer Stammkunden. Mischa macht zurzeit eine Ausbildung zum Fliesenleger im väterlichen Betrieb Witmann GmbH. Ist schon echt schnell unsere virtuelle Welt... Um diese Thematik werden wir uns in diesem Jahr noch mal eingehender kümmern.
Der Pädagogische Beirat führt im Auftrag des Trägervereins „we-SHARE e.V.“ die Fachaufsicht unseres Jugendzentrums "Am Zug". Im Sinne von erfolgsfördernder Rückmeldung und wohlwollender Begleitung soll der Träger in seiner Aufgabe unterstützt werden, insbesondere die Ziele des § 11 SGB VIII umzusetzen. Pro Kalenderjahr gibt es ein ordentliches Treffen im Frühjahr, um die pädagogische Arbeit aus den verschiedenen Disziplinen zu reflektieren. Aus den Bereichen Pädagogik, Behörde, Wirtschaft und Kirche wurde ein fachkompetentes Gremium zusammengestellt, das sich ehrenamtlich für die junge Generation einsetzt.Das heutige Treffen verlief sehr konstruktiv und lässt nach einer Reflexion der Einrichtungsleitung den Schluss zu, dass wir "guten Mutes und voller Hoffnung in die Zukunft blicken können"!
Der abartige Schneefall im Rhein-Hunsrück-Kreis lässt selbst manchen gestandenen Hunsrücker staunen. Angeblich ist auch das Streusalz knapp geworden, so kommen manche Autofahrer gar nicht mehr vom Hof vor lauter Schneewallungen... Gestern Abend haben ein paar kreative Köpfe vor unserem Haupteingang ein Kunstwerk gezaubert. Leider wäre eine Konservierung äußerst kostspielig, so müssen wir uns alle mit der digitalen Erinnerung begnügen. Bis jetzt hat sich niemand zu dieser Ruhmestat bekannt, daher gibt´s die Ehre an dieser Stelle anonym.
Nachtrag: Die Künstler haben sich mittlerweile zu erkennen gegeben. Es handelt sich um Michael Witmann und Matthias Kel. Bei arbeiteten zusammen über 1,5 Stunden an diesem eisigen Werk. Ach ja, sagte ich schon, dass die Nummer OHNE Handschuhe entstanden ist. Über die detaillierte Technik und Gestaltungsweise halten sich die beiden Künstler in Schweigen, vielleicht lässt sich damit mal großes Geld verdienen??
LEIDER HABEN DIE BURSCHEN BISHER NOCH NICHT DAS BEWEISFOTO LIEFERN KÖNNNE. SO MUSS HALT DER ZUGPÄDAGOGE ALS ZEUGE HERHALTEN...
Der Kastellauner Bürgermeister für Stadt und Verbandsgemeinde war heute Gast. Der Termin war bereits im alten Jahr festgezurrt. Die Steilvorlage für den Gesprächinhalt wurde von ihm selbst geliefert, als er bei der Kreistagssitzung den defizitären Haushalt beklagte. Für Jugendliche ist es wichtig zu wissen, dass es Politiker gibt, die noch laut aussprechen, was sie denken.
Der Austausch mit Dr. Marlon Bröhr war sehr konstruktiv. Er ermutigte die anwesenden Jugendlichen, ihre Meinung zu äußern und dazu zu stehen. In Kastellaun selbst ist noch Wachstumsbedarf in Sachen Jugendarbeit, somit verband er den Besuch in Kirchberg mit entsprechenden Hintergrundfragen, wie eine dynamische offene Jugendarbeit gestartet werden kann.
Alles in allem ein netter Nachmittag. Dazu muss man sagen, dass Dr. Bröhr sich Zeit genommen hat, mit Jugendlichen Billard zu spielen und ihre persönlichen Gedanken und Ideen zu lauschen.
"Es ist schon immer so gewesen, am letzten Tag wird vorgelesen", diesen Ausspruch kennt man noch aus früheren Zeiten, aber es kann ja auch einmal etwas anderes sein.
Uschi Moog von der 'Kooperativen Gesamtschule Kirchberg' und der Zugpädagoge überlegten, wie man die letzten Schulstunden vor den Weihnachtsferien nutzen kann, um den Jugendlichen einmal einen Einblick in das Leben anderer Menschen zu geben, auf deren Wunschzettel eigentlich nur "etwas zu essen" stehen würde.
Am Tag zuvor hatten die Schüler der Klasse 10a im Internet recherchiert und die wichtigsten Informationen über das Land zusammengetragen.
In einem Spiel, das an "Der große Preis" erinnerte, konnten die Schüler dann ihre Kenntnisse über das Land noch einmal vertiefen, bevor ich, der bei einem Hilfseinsatz in Indien seine Eindrücke in Bildern festgehalten hat, als Augenzeuge über das Land und die Menschen berichtete.
Am Schluss ergab sich die Frage, wie für die Jugendlichen eine bessere Welt aussehe und welche Möglichkeiten es gibt, sich zu engagieren.
War eine entspannte Angelegenheit, die sich gerne wiederholen darf!
Das Jugendzentrum „Am Zug“ in Kirchberg bietet seit einigen Jahren jungen Menschen einen Raum, sich aktiv an der Gestaltung der Einrichtung – sowohl inhaltlich als auch räumlich – zu beteiligen, Ideen zu entwickeln und diese auch umzusetzen. Im Rahmen eines demokratisch gewählten Jugendparlaments soll hier auch von Seite des Zug-Team die Möglichkeit zur Partizipation eingeräumt werden.
Auch im Jahr 2009 wurden durch das Jugendparlament verschiedene Projekte geplant und durchgeführt. Außerdem beteiligten sie sich als ehrenamtliche Helfer bei der Betreuung der Teilnehmer des Sommerferienprogramms „KINDER AM ZUG!“.
Vom 01. bis 11. Dezember wurde daher das neue Jugendparlament von den jugendlichen Besuchern des Jugendzentrums in freier und geheimer Wahl für ein Jahr gewählt: Eugen Böttcher (27,8 %), Natalie Faber (24,6 %), Björn Radloff (21,3 %), Kevin Fladung (14 %), Evelin Müller (12,3 %). Im Rahmen der Weihnachtsfete wurde das neue Jugendparlament mit Wirkung zum 01. Januar 2010 von Stadtbürgermeister Udo Kunz in Amt und Würden gesetzt. Zum wiederholten Mal wurde im Rahmen der Weihnachtsfete eine Vollversammlung einberufen, zu der alle jugendlichen Besucherinnen und Besucher vom Altersspektrum 12-26 Jahre herzlich eingeladen waren. Besonders geehrt wurden zwei besondere Personen der Jugendhilfeeinrichtung: Sigurd und Petra Klein aus Sensweiler. Beide sind seit der Gründung im Februar 2003 engagiert dabei und erhielten eine Ehrenmedaille von Jugendparlamentarier Eugen Böttcher überreicht.
Eine wissenschaftlich unterstützte Umfrage innerhalb der Einrichtung, die das Ziel hatte, die pädagogische Arbeit weiter zu entwickeln, wurde mit Video-Interviews in der Stadt Kirchberg untermauert. Die allgemeine „Kundenzufriedenheit“ ist mit dem Prädikat „sehr hoch“ gut formuliert.
Bei der Vollversammlung wurden die Evaluationsergebnisse bekannt gegeben und im offenen Plenum diskutiert. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an die Kreisjugendförderung und an Dr. Stefan Huber aus der Schweiz für seine professionelle Hilfe bei der Entwicklung des Fragebogens.
Der pädagogische Ansatz der Partizipation ist ein wichtiges Instrument für den operativen Alltag in der Sozialen Arbeit. Verschiedene wissenschaftliche Studien belegen eine erhöhte Berufsausbildungsaussicht, wenn ehrenamtliches Engagement vorgewiesen werden kann. Das Jugendzentrum „Am Zug“ sieht seine Verantwortung als Einrichtung der Jugendhilfe unter anderem auch im außerschulischen Bildungsbereich und bietet daher neben Hausaufgabenbetreuung im laufenden offenen Betrieb auch Bewerbungstraining sowie unterstützende Maßnahmen zur Berufsorientierung an.
Heute Abend war es dann soweit. Der zweite Teil [REPAYMENT unpast] eines selbstgedrehten Films wurde in unserer Einrichtung präsentiert.
Die Jungs von J.A.R.V.-Productions hatten sich wirklich mächtig ins Zeug gelegt und einen kinoreifen Streifen gedreht. Um eine potentielle Schlägerei an der Abendkasse um die begehrten Premierekarten zu vermeiden wurden an Vorverkaufsstellen die Karten angeboten. Für den Eintritt von 2,- Euro gab es sogar noch ein kleines Getränk samt Mini-Popcorn. Im umgerüsteten Kino-Saal mit kraftvollem mächtigem Stereo-Sound aus dem Infinity-System waren dann über Hundert Filminteressierte beieinander und konnten sich eine wirklich runde Kinonummer gönnen. Im Publikum saßen einige Persönlichkeiten, die mit dem Film irgendwie in Berührung waren. Sei es als Statisten oder in führenden Rollen, wie auch hinter der Kamera oder im Fahrzeugverleih.
Im Vergleich zum Vorjahr (der Film ging ca. 60 Minuten) gab es diesmal mit 1,5 Stunden einen Action-Film der mit einer runden Lovestory und dem üblichen Handgemenge über die Leinwand lief.
Hier zum Inhalt wie er von JARV-Productions selbst präsentiert wird:
"Vor vier Jahren haben John und Michael Madox ihre eigene Einheit, die Profikiller "Sons of M" eigenhändig vernichtet, wofür Michael mit seinem Leben bezahlen musste. John hat überlebt und wollte weiter die Anhänger der Sons of M jagen, aber es kam anders. Er ist nun verheiratet und will nichts mehr, als mit seiner Frau glücklich werden. Da John ein ehemaliges Sons of M Mitglied ist und daher auch auf der FBI Liste steht, halfen ihm seine Freunde, die Polizeibeamten Edward Wilson und Walter Logan unterzutauchen und mit neuer Identität ein normales Leben zu führen. Johns Frau weiß nicht, wer er wirklich ist. Der Mörder von Johns Bruder, Doktor Seymor Panic, hat die vergangene Schlacht überlebt und hat sich einen neuen Verbündeten zur Seite geholt: Volker Pat, ein deutscher Elite-Soldat, der in die Unterreiche der Mafien sich hochgearbeitet hat. Seine Organisation nennt er „Phoenix“ und ist wie die meisten anderen Bosse scharf auf die „Sons of M Archive“, in denen alle Informationen über die höchstgefährlichen Profikiller gehalten werden. Nur mit diesen Informationen kann er seine „Anwärter“ zu „Sons of M“ Söldnern ausbilden. Doktor Panic hingegen will etwas Simples: Er will John Madox und zwar lebend. Michael hat kurz vor seinem Tot Doktor Panic schwer entstellt und nun will Panic Rache. Ein enger Freund von John lässt seine Identität auffliegen und seine Frau wird entführt. Eine verzweifelte Rettungsaktion beginnt, wobei John seine Feinde regelrecht überflutet und keine Gnade zeigt. Sein alter Freund Edward steht ihm zur Seite und die hübsche FBI-Agentin Kate Silverstone gewährt John Freiheit, wenn er Volker Pat schnappt. John kämpft, um Susan zu retten. Liebe wird zum letzten Überlebenswillen, obwohl die Welt um ihn herum voller Verrat und Falschspiel zu explodieren droht. Und Doktor Panic ... hat weit größere Pläne, als „nur“ John lebend in die Finger zu bekommen. Sein Plan läuft bereits fast perfekt..."
Nach dem Film gab es ein vom Zugpädagogen moderiertes Interview mit den Regisseuren und dem Hunsrück-Filmkritiker Dirk Jasper. Neben umfangreichem Lob, blieb "nicht mehr viel Kritik zu verkünden". Mit dem Hintergrund das hier "Laien mit hohem persönlichen Engagement einen richtig fetzigen Actionfilm" produziert haben, kann sich das Ergebnis auf jeden Fall sehen lassen - im wahrsten Sinne des Wortes.
Mit großen Stolz präsentieren wir unsere "Helden des Tages":
Kevin Fladung
Erich Stehle
Kevin Schülken
Viktor Stehle
Diese jugendlichen Herren setzten sich heute mit Bravour für die Belange der älteren Generation in Kirchberg ein. Bei der mittlerweile 29. Adventsfeier für Senioren in Kirchberg gab es einige Grußworte von VG-Bürgermeister Harald Rosenbaum, sowie Stadtbürgermeister Udo Kunz und weiteren teilweise sehr humorvollen Beiträgen. Unsere Jungs waren das Serviceteam und kamen augenscheinlich bei dem gesamten Publikum gut an. Auch auf diese Weise lassen sich Hemmschwellen zwischen den Generationen abbauen und Wege des Miteinanders finden.