5. Mai 2011

Outdoorprogramm mit Grundschulklasse

Heute war die vorletzte Einheit im Sozial- & Verhaltenstraining mit der Grundschulklasse 2d. Einstieg mit dem Kletterseil, als "blinde Mathematiker" musste die Gruppe mit geschlossenen Augen aus der Kreisformation ein Dreieck bilden. So ganz ohne Lunzen gings natürlich nicht. Wichtig ist bei kooperativen Spielen, dass sie entsprechend moderiert und reflektiert werden.
Dann wurde mittels der Kugel-Line eine rund 5cm große Holzkugel über Eckleisten transportiert und zwar von der gesamten Klasse. Es standen 4 Leisten zu Verfügung. Somit mussten sich die Schüler Gedanken machen, wer in welcher Reihenfolge dran ist und mit welcher Vorgehensweise die Aufgabenstellung "Transportiert die Kugel von A nach B" zu lösen ist.
Abschluss war eine Einheit mit dem Schwungtuch. Hier gibt es so viele verschiedene Einsatzmöglichkeiten, dass ich es mir erspare, alle einzelnen Übungen zu erläutern. Es macht echt viel Spaß und fördert die Sozialkompetenz auf vielen Ebenen.

Nun zum Special:
Am Mittwoch, den 11. Mai gibt es ab 16:30 Uhr einen Einführungskurs in alle Spielgeräte und mobilen Methoden aus dem Herzenssachebus. Interessierte mögen bitte kurz via E-Mail "bescheid" geben: d.sindhu (ät) am-zug.de. Die Teilnahme ist kostenfrei und fordert keine bestimmten Voraussetzungen außer der Bereitschaft, sich auf etwas Neues einlassen zu können.

1. Mai 2011

Jesus Night in Hassloch


Was soll man sagen: vollgepackter Herzenssachebus und ab nach Hassloch zur jährlich stattfindenden JesusNight. Mit dabei und spontan auf dem Open Stage und Mainhall: Beatboxer Saman D. aus Kastellaun. Saman, vielen Dank. Ist es einfach echt cool mit dir!

27. April 2011

Beatboxer Saman D. live bei IMPACT


Unser Freund des Hauses Saman Dawood war auf dem Jugendevent "IMPACT 2011 - Regenerate" mit dabei und hat dabei zwei live-Auftritte und zwei Workshopeinheiten durchgezogen. Unter dem Motto: "Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken." (Matthäus 11,28) gab es über das Osterwochenende mit über 1000 jungen Menschen aus den südlichen Bundesländern Deutschland eine chillige Zeit.
Auf der Rückfahrt gab es auch noch mal einen spannenden Moment. Wegen eines Staus hielten wir kurzerhand auf einem Rastplatz. Als dann ein Reisebus voller junger Fußballer anhielt, packten wir unsere akkubetriebene Soundbox raus und Saman gab eine kleine Session zum Besten. Alles in allem - 5 Stunden Schlaf pro Nacht im Hotel - Saman und ich teilten ein Zimmer - war es eine geile Zeit.

19. April 2011

Initiative "Ich kann was!"

Wir sind gerade inmitten einer Antragstellung für eine spannende Ausschreibung, die unsere Fachkompetenzen innerhalb des Zug-Teams ziemlich auf den Kopf trifft. Wer wissen will, worum es geht, einfach mal auf´s Bild klicken und vielleicht auch mitmachen?!

"Wollen Sie in Ihrer Einrichtung auch Projekte umsetzen, die die Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen stärken? Unterstützen Sie die Ziele der „Ich kann was!“-Initiative? Möchten Sie Ihr Engagement gerne weiter ausbauen oder neue Ideen umsetzen und brauchen dazu einen starken Partner?

Um sich für eine Förderung durch die „Ich kann was!“-Initiative zu bewerben, sollte Ihr Projekt bzw. Ihre Einrichtung folgenden Förderkritierien entsprechen:

  • Ihre Einrichtung sollte in der offenen Kinder- und Jugendarbeit aktiv sein.
  • Ihr Projekt sollte ein spezielles Angebot für Kinder zwischen neun und 14 Jahren offerieren, Kompetenzerwerb und Kompetenzvermittlung als pädagogischen Ansatz verfolgen, an Kinder und Jugendliche aus einem sozial und wirtschaftlich schwachen Umfeld gerichtet und in die kontinuierliche Arbeit Ihrer Einrichtung eingebunden sein.
  • Ihre Einrichtung sollte zudem bereits über eine gesicherte finanzielle Grundversorgung verfügen, eine hohe Qualifikation der Mitarbeiter aufweisen, über geeignete Evaluationsinstrumente verfügen und mit dem lokalen Umfeld vernetzt sein.

Bewerben können sich alle Einrichtungen, die die Förderkriterien erfüllen. Neben den Neubewerbungen freuen wir uns auch auf Förderanträge von denen, die bei den Ausschreibungsverfahren der Vorjahre leider nicht berücksichtigt werden konnten genauso wie von denen, die bereits gefördert worden sind oder derzeit gefördert werden.

Die Bewerbung für eine Förderung durch die „Ich kann was!“-Initiative erfolgt ausschließlich online. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass nur ein vollständig ausgefülltes Bewerbungsformular mit einem Foto in das weitere Auswahlverfahren aufgenommen werden kann. Darüber hinaus gehende Unterlagen wie Bewerbungsmappen, Broschüren, Videos, Fotos etc. können leider nicht berücksichtigt werden. Wir bitten Sie, Ihre Angaben vor Absenden des Formulars zu überprüfen, da eine spätere Korrektur nicht möglich ist."

Quelle: www.initiative-ich-kann-was.de


In der Tat ist die Antragstellung sehr umfangreich und arbeitsintensiv. Alle Daten müssen online eingepflegt werden. Das ist alles sehr mühevoll. Bei dem Herzenssachebusantrag war es auch viel Arbeit und hat sich unterm Strich echt gelohnt. Somit bleiben wir dran am Ball und hoffen auf das Beste: FÜR UNSERE JUNGE GENERATION!

14. April 2011

3500 Kilometer zu Fuß durch Deutschland


Als ich heute den Lokalteil der Rhein-Hunsrück-Zeitung aufschlug, dachte ich beim Lesen der oben zitierten Schlagzeile WIE KRASS IST DAS DENN?
Diplom-Ingeneur Rüdiger Elke hat sich Urlaub und eine berufliche Pause genommen, um einmal rund durch Deutschland zu marschieren. Er ist auf Spendensammlung - Nein, nicht für sich sondern für andere. Damit sein Trip keine Kosten verursacht, sucht er für jeden Tag Menschen, die ihm kostenfrei Verpflegung und Unterkunft anbieten. Habe ihn direkt mal angerufen, leider war er schon kurz vor Neuwied. somit konnte ich ihn an meine Bekannte Rebekka aus Andernach verweisen. Der Deal kam zustande, somit konnten wir einen kleinen Beitrag zu dieser großen Geschichte leisten, klasse!

Beim Klick auf den Link öffnet sich die Seite www.einkinderlachen.de. Unbedingt mal reinklicken, die ist die ganze Story aufgeschrieben, spannende Sache!
Habe ihm angeboten, dass er auf der Rücktour (nach der Reise durch die östlichen Regionen) vielleicht mal bei uns vorbeischneien will. Möglicherweise lässt er sich durch die von mir angebotenen 10 Cappucino bestechen?

6. April 2011

Ein erlebnisreicher Tag

Heute war echt einiges los ...

Zunächst mal wurde Vormittags im Zug-Büro noch mal alles durchgeguckt. Da ichvon Donnerstag bis Samstag auf dem Berufungskongress xpand in Schwäbisch Gmünd unterwegs bin, ist es gut, alles erledigt zu haben, damit die E-Mailflut bei Rückkehr im Zug-Büro nicht größer als notwendig ist, wenn man nach einer Fortbildung wieder in den operativen Alltag einsteigt.

Ohne Mittagessen zum Treffen mit Stefan Brandenburger zum Busbahnhof der Schule gefahren. Den guten Mann im Schlepptau zum Jugendzentrum "Am Zug" geführt. Vor Ort war auch schon Trägervertreter Sigurd Klein zur Stelle, der mit mir zusammen dankbar 3 Wavebords in Empfang nahm. Vielen Dank an StreetsurfingGermany GmbH. Ihr seid sehr cool!


Press im Anschluss war Carina Kopp vom SWR zur Stelle. Sie kam in Vertretung von Alexandra Dietz, die wegen Krankheit ausgefallen ist. Carina wollte ein paar Interviews mit Jugendlichen machen um mal weiter reinzuhören, was in der Einrichtung so los ist, die einen Herzenssachebus geschenkt bekommen hat. Neben einem Rundgang durch die Züge konnten Tim, Dennis, Nico und Bianca berichten, was so grundsätzlich in dieser Jugendarbeit Sache ist und in welcher Weise der Herzenssachebus on Tour ist. Kann man ja auch alles auf unserem Blog gucken und lesen.

Ansonsten ist auch der Klick auf WAS GEHT ?! KO (das Bild mit den drei gechillten Ladies ist verlinkt) einen Blick wert. Carina, vielen Dank, du hast das heute echt richtig gechillt durchgezogen. Unsere Jugendlichen waren begeistert!

Herr Karl Becker (Kooperative Gesamtschule Kirchberg), der als Praktikumsbegleiter für Jenniger M. heute ebenfalls zu Besuch kam, zeigte sich beeindruckt von der jugendmäßigen Lokalität und versprach auch nach Jennifers Praktikum den Kontakt zu halten.

Der letzte Part war ein Fotoshooting der Wanderausstellung für den Blogeintrag vorher. Mit meiner neuen Cam (Canon EOS 550D) gibt´s halt monstergroße Bilder, die müssen jetzt immer bearbeitet (cut & kompri) werden, damit sie für´s Internet (Blogpostings, Mailversand etc.) fitt sind.

Wanderausstellung "Falsche SehnSüchte"

Der Kunstkurs der MSS 12 des Göttenbach-Gymnasiums Idar-Oberstein beteiligte sich unter Leitung von Kunstlehrer Achim Welsch mit einer Plakatserie an dem Wettbewerb und erreichte einen 2. Preis. Von 23 im Kunstunterricht entstandenen Plakaten wurden 14 Plakate als Serie zusammengestellt und bei dem Wettbewerb eingereicht. Die Preisverleihung fand am 10. Juni 2010 im Frankfurter Hof in Mainz statt, die Plakate wurden 4 Wochen lang im Foyer im Landtag in Mainz ausgestellt. Im Kunstunterricht wurde zunächst der Slogan für die Plakatserie entwickelt. Die Schülerinnen und Schüler entschieden sich für den Slogan "Falsche SehnSüchte" (von dem Schüler Fabian Mayer). Es wurden dann verschiedene Formen von Süchten thematisiert um möglichst unterschiedliche Motive umsetzen zu können. Formal wurden an ausgewählten Plakatbeispielen die Kriterien einer auf das Wesentliche reduzierten Gestaltung erarbeitet (prägnante Formgebung, wenige Farben, ausschnitthafte Kompositionen etc.). Durch den einheitlichen Slogan der im gleichen Schrifttyp und -größe übernommen wurde, und durch die vereinbarten Gestaltungprinzipien war der Zusammenhang einer Serie gegeben.

Hä, stopp mal, was interessieren uns Bilder aus Idar-Oberstein?
Die Wanderausstellung wurde allen befreundeten Einrichtungen der Jugendhilfe zugänglich gemacht. Somit waren die Bilder bisher zu sehen: Jugendtreff am Markt (Idar-Oberstein), Juz Baumholder, Juz Birkenfeld, Jugendtreff Kirn, derzeit bei uns, ab nächste Woche in unserer Partnereinrichtung Begegnungszentrum Gewerbehalle (Idar-Oberstein).

Und so wurden die Bilder bei uns präsentiert:




Um auch noch mal einen weiteren Anreiz zu geben, wie das Thema mit den Jugendlichen angesprochen und reflektiert werden kann, wurde am heutigen Abend der Film "Lauf um dein Leben" gezeigt.
http://www.laufumdeinleben.kinowelt.de/
Der Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht erzählt die erstaunliche Erfolgsstory des Andreas Niedrig und seinem Weg aus der Auswegslosigkeit seiner eigenen Drogensucht.

5. April 2011

Hochleistungsnetzwerk lokal-global.de


Dr. v.D.e.* Mario von Wantoch-Rekowski,
erschloss heute im Zug-Bistro das Computernetzwerk "lokal-global" vom Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz. Hier ergibt sich die Möglichkeit an schnellen DSL-Rechnern von Apple in einem Netzwerk mit- und gegeneinander verschiedene Strategiespiele zu spielen.
Bis zum 16. April steht dieses Projekt kostenfrei zur Verfügung. Wer Ideen für sportliche Turniere in diesem Themenfeld hat, kann sie gerne bei Jennifer M. melden, die bei uns ein zweiwöchiges Praktikum absolviert.


*v.D.e. = von Dave ernannt :-)

31. März 2011

Herzenssachebus wurde aufgepimpt

Es ist geschehen! Zum Busgeschenk stellte Herzenssache e.V. uns noch ein Budget über 2.000,- Euro zur Verfügung um den Bus für seine konzeptionierten Tätigkeit optimal auszustatten. Mit intensiver Internetrecherche konnten wir ein gutes Gefühl für den Autoteilemarkt und dessen Preise bekommen. Mit diesen Preisen im Kopf gab es Austausch mit verschiedenen Werkstätten.
Die Werkstatt mit der besten Kundenorientierung und super Preis-Leistungs-Verhältnis fanden wir in der Kirchberger Fachwerkstatt TipTop Autoservice. KFZ-Meister Joachim Mezen half uns die günstigsten Preise für unsere Wünsche zu realisieren. KFZ-Mechatroniker Falco installierte uns fachgerecht eine abnehmbare Anhängerkupplung in Erstausrüsterqualität. Sein Kollege René baute heute unter meiner Assistenz eine Dachreling samt Querträgern und Dachbox an.
Alle Arbeiten wurden sehr sorgfältig und gewissenhaft ausgeführt. Vielen Dank für dieses professionelles Engagement für unsere Jugendarbeit!
Und nun ein paar Bilder, die den Schöpfungsprozess gut wiedergeben.

Zunächst mal der akribische Einhau der abnehmbaren Anhängerkupplung von Westfalia. Genau dieses Material wird von Mercedes-Benz von Werk aus verbaut. Hier hat KFZ-Mechatroniker Falco ganze Arbeit geleistet. Vielen Dank noch mal:

Erstmal auf die Bühne und gucken wo sind Schrauben und wo ist geklickt ...


Unter der Stoßstange ist genug Platz für eine Anhängerkupplung. Die beiden blechernen Stoßfänger mussten dran glauben. Für die war kein Platz mehr.


Von Werk aus war schon einiges vorbereitet, wie im Baukastenprinzip.


Oops, jetzt noch den Kabelsalat dranfummeln. Das war die meiste Arbeit. Der angekündigte Stecker lag nicht im Seitenteil. Also mussten die elektrischen Verbindungen Line für Line von den Brems- & Blinkleuchten geholt werden.


Jetzt geht´s weiter mit dem Dachaufbau:

Hier wird die Reling verschraubt. Die bleibt jetzt für immer drauf!


Die Dachbox ist mit kräftigen Schrauben an den Querträgern befestigt, die wiederum greifen mit einem speziellen patentgeschützten System an der Reling. Alles klar soweit?


Auf dem Dach können wir jetzt bis zu 100kg Gepäck transportieren. Das ist vor allen interessant, wenn wir einen Ausflug machen, den Bus vollbesetzt haben, den Innenspiegel gerne benutzen wollen und keinen Bock auf Hängerfahren bis Polen haben. So, nun sind wir für alle Fahrten, Ausflüge und Reisen gerüstet.

Wir uns hier finanziell unter die Arme greifen möchte: JUGENDARBEIT KOSTET GELD
Jugendzentrum "Am Zug" (Träger we-SHARE e.V.)
BLZ: 560 517 90
Kto-Nr.: 111 276 770
Zweck: Herzenssachebus

Wer eine Spendenquittung braucht, bitte Anschrift mit angeben. DANKE!

PS: Hat jemand das Kind im letzten Bild schon entdeckt? Echt süß, ne?!

26. März 2011

Deutsche Meisterschaft im HipHop StreetDance

Gut gefüllte Sporthalle in Bad Kreuznach



Internationale Jury mit Koryphäen in Sachen HipHop


Heute fuhren wir nach Bad Kreuznach um bei der 19. Deutschen Meisterschaft im HipHop StreetDance live dabei zu sein. Da wir einen der Veranstalter gut kennen, hatten wir ausreichend VIP-Freikarten, um mit unserem gefüllten Herzenssachebus den Trip machen zu können.

Hier in Kuzform das gebotene Programm:
17:45 Uhr Einlass für das Finale
18:40 Uhr Beginn der Finale Eröffnungszeremonie
(Mit Bürgermeisterin Fr. Martina Hassel/1. Vorsitzendem VfL Hr. Beißmann und GDM Hr. Goldmann und Abspielen der Nationalhymne)
19:00 Uhr Finale mit Junior Devision
19:30 Uhr Final Ende Junior Devision

19:50 Uhr Kleine Showeinlage mit Sängerin
19:55 Uhr Siegerehrung für die Gewinner der Crews in der Altersklasse Junior Devision
20:00 Uhr Finale Start mit Varsity Devision
20:45 Uhr Finale Ende Varsity Devision

21:05 Uhr Kleine Showeinlage mit Beatboxer
21:10 Uhr Finale Start mit Aduld Devision
22:00 Uhr Finale Ende Aduld Devision

22:20 Uhr Siegerehrung Varsity-B und Varsity-A und Aduld Devision
Gegen 23:00 Uhr geplantes Ende der gesamten Show.
[In der Tat war es dann um 00:27 so weit!!]

Und dies schrieb die Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach:
Die „BK Hip Hopper“ haben es geschafft: Sowohl die „BK Smurfs“ als auch „Own Risk“, die früheren „BK-City Kids“, erkämpften sich beim „German Dance Masters“ in der proppenvollen Konrad-Frey-Halle vor rund 2 000 großartig aufgelegten Gästen den Titel. Beide Crews hatten mit einer mitreißenden „High-Level-Performance“ im Halbfinale jeweils als Bestplatzierte das Ticket für die Endrunde gelöst. Dort legten die Lokalmatadoren jeweils als letzte Starter ihrer Altersklasse noch eine Schippe drauf. Nach bangen Minuten bei der Siegerehrung kannte dann der Jubel keine Grenzen mehr: Kaum hatte Moderator „Brendy“ die Titelträger verkündet, hüpften die Freunde und Betreuer mit Riesensätzen auf die Bühne und feierten mit Freudensprüngen und Jubelorgien die jugendlichen Meister.

BK Smurfs


Own Risk

Was bei aller Freude etwas traurig war. Zum bereits vollgeplanten Herzenssachebus wollten sich noch zwei Jungs aus Rohrbach anschließen. Leider mussten wir ihnen die Mitfahrt absagen, weil andere schneller waren. Man könnte fast meinen: EIN ZWEITER BUS MUSS HER...!

24. März 2011

Kompetenztraining Grundschule Kirchberg

In der Grundschulklasse 2d fand heute erstmalig im Freien ein Training statt. Gestartet wurde aus dem Klassenraum heraus. Nach einer kurzen Begrüßung bildeten alle gemeinsam einen Omnibus. Dieser bestand aus einem Kletterseil, welches uns der Fitness- & Gesundheitspark Kirchberg zur Verfügung gestellt hat.
Nun galt es, dass alle Insaßen mit mindestens einer Hand "angeschnallt" bleiben musste. Als Busfahrerin wurde eine junge Dame erkoren und los gings.
Auf dem Schulhof selbst wurden die nächsten 45 Minuten ausschließlich mit dem Seil verbracht. Zunächst mussten alle "in 50m Höhe" ein Hochseil überqueren. Diejenigen mit ausgeprägter Phantasie erlebten das sehr autentisch. Der zweite und alle folgenden Durchgänge wurden teilweise blind erlebt. Hierzu wurden Blindbrillen verteilt und alle, die es sich zutrauten, konnte das Hochseil mit einer menschlichen Führung durchleben.
Der abschließende Rückblick wurde zurück im Klassenraum gemacht. Der Großteil der Kinder konnte sich das wirklich vorstellen, in 50m mit verschlossenen Augen über ein Hochseil gelaufen zu sein. Viele berichteten, dass es "sehr gefährlich" gewesen sei.
Ansonsten sprechen die Bilder für sich. Wir bedanken uns an dieser Stelle auch noch mal an Herzenssache e.V. für den tollen Bus. Hier passt so viel Material rein, dass wir gerne immer wieder auf diesem Blog von verschiedenen Einsätzen berichten werden.

17. März 2011

4. Sitzung des Pädagogischen Beirats

Der Pädagogische Beirat ist ein vom Träger we-SHARE e.V. eingesetztes Gremium, um durch eine interdisziplinäre Zusammenstellung die Fachaufsicht zu begleiten. Heute versammelten sich somit Sigurd Klein (1. Vorsitzender we-SHARE e.V.), Judith Brautlecht (Kreisjugendförderung), Harald Schäfer (Verbandsgemeindeverwaltung Kirchberg), Werner Klocker (2. Beigeordneter Stadt Kirchberg) in Vertretung für Stadtbürgermeister Udo Kunz, Susan Sindhu M.A. (Ehrenamtlerin "Am Zug") und der Zugpädagoge.

Sigurd Klein startete mit einer netten Begrüßungansprache und ging auch auf zeitpolitische Themen ein, die auch die Jugendarbeit berühren.
David Sindhu hatte die Aufgabe, einen Überblick für das abgelaufene Jahr 2010 zu geben. Mittels einem Rundflug durch diesen Blog konnten sich alle Beiratsmitglieder davon überzeugen, dass hier eine sehr gute Jugendarbeit geleistet wird.
Ebenso gab es einen Ausblick ins bereits begonnene Jahr 2011.

Die angesprochenen Themen der offenen Dikussionsrunden werden aus Gründen des Betriebsgeheimnisses hier nicht veröffentlicht.

1. März 2011

Dr. Karl-Theodor von und zu Guttenberg ...



ist heute von seinem Amt als Bundesverteidigungsminister zurückgetreten. Über seine Person wurde in den letzten Tagen viel in Kommentaren geschrieben und diskutiert. Mit Blick aus der Jugendarbeit lässt sich vor allem feststellen, dass es einen extremen Mangel gibt, an Menschen die leben was sie sagen und andersrum. Von und zu Guttenberg war MAL WIEDER ein erbärmliches Beispiel für fehlende Integrität und Verantwortlichkeit. Es gilt die Regel, solange jemand in seinem eigenen Haus keine Ordnung hergestellt hat, braucht er/sie nicht für andere Menschen Verantwortung tragen.
Ich bin schwer enttäuscht, dass Menschen in Führungspositionen (Wirtschaft, Politik, usw.) sich immer wieder von Gier, Macht und Geld- & Sexbesessenheit fangen lassen und dann meinen zu können, die Menschheit wäre vollends verblödet und würde dieses Spiel nicht kapieren.

Bild der Pressekonferenz vom 01. März 2011 in der
Verteidigungsminister Guttenberg seinen Rücktritt erklärt.


Ich freue mich sehr über den Rücktritt Guttenbergs - auch wenn er nicht aus lauteren Motiven sondern eher als strategischem Kalkül zu verstehen ist - weil zumindest dieses als Schritt der Verantwortung in der jungen Generation nachvollzogen werden wird.

Herrn von und zu Guttenberg hätte ich mir gut als Kanzlernachfolger vorstellen können. Er sieht gut aus, er hat eine hübsche und intelligente Frau, das reicht doch, oder nicht?!
Allerdings brauchen wir in diesem Job Menschen mit einem hohen Maß an Integrität. LEIDER gibt es diese Gattung Persönlichkeit immer weniger. Egal welche politische Farbe wir Jungen uns da anschaue, es wird einem eher schlecht als besser.

Apell an alle politisch Tätigen (kommunal - national - international):
Bleibt in dem, was ihr den Menschen, die ihr führen wollt, zugesagt habt.
Gebt keinem internen Parteidruck nach, wenn es gegen das eigene Gewissen verstößt.
Lernt von der Jugend und bleibt felxibel und frisch wie Dinge angegangen werden und umgesetzt werden.

Das reicht erstmal. Für persönliche Gespräche stehe ich nach Absprache zur Verfügung.

26. Februar 2011

Jugendraum Tiefenbach

Gerd Walber von der Firma ZOOM in Kirchberg sprach mich kürzlich an, ob es möglich wäre dass ich mal mit ihm nach Tiefenbach komme. Dort soll der örtliche Jugendraum wieder aktiviert werden. Der anstehende Generationswechsel ist nicht wirklich geglückt und jetzt hat der Stadtrat entschieden, dass Unternehmer Bodo Schulz von Dillig-Bau und Gerd Walber sich der Sache perösnlich annehmen sollen und die Jugendlichen animieren und begleiten sollen, den Jugendraum wieder tüchtig an den Start zu bekommen.
Somit war ich am letzten Dienstag vor Ort und traf mich mit ein paar Leuten, siehe Bild.

Wie es weitergeht schreibe ich entsprechend, sobald sich der Prozess weiterentwickelt hat.

19. Februar 2011

8-jähriges Jubiläum "Erster Öffnungstag"



Jepp, auf den Tag genau wurden heute vor 8 Jahren die Pforten zum ersten mal offiziell für alle Jugendlichen aus Kirchberg und Umgebung geöffnet. Alles begann damals damit, dass Sigurd und Petra Klein aus Sensweiler diese Arbeit aus der Taufe hoben. Unternehmer Heinrich Werner Ochs aus Kirchberg besorgte zwei ausrangierte S-Bahn-Waggons aus Berlin und verband diese mittels einem Ständerwerk als Dachkonstruktion zu einem Gebäudekomplex. Starke Unterstützung gab es durch den damaligen Stadtbürgermeister Dr. Hans Dunger.
Seitdem ist viel geschehen. Viele Jugendliche aus der umliegenenden Gegend nahmen die unterschiedlichsten Angebote wahr, bekamen praktische und aktive Unterstützung bei der Berufsorientierung und im Bewerbungsprozess. Über 35 junge Menschen wurden durch viel Liebe und Motivation in eine Ausbildungsstelle begleitet. Jahr für Jahr erweiterte sich das pädagogische Angebot und analog dazu auch das Personal des Zug-Teams.
In dem Bereich "Individuelle Berufsberatung" hat Petra Klein wirklich viel geleistet und ihr Herzblut gegeben. Nach 8 jähriger Tätigkeit eröffnet sich für sie ein neues Arbeitsfeld in der gleichen Branche. Ebenfalls unter dem Dach des Trägers we-SHARE e.V. startete in Idar-Obersein das Begegnungszentrum Gewerbehalle. Hier ist Petra seit Februar diesen Jahres angestellt und hat sich nun aus dem aktiven Dienst in Kirchberg verabschiedet. Dies wurde im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung gebührend gefeiert. Blumenstrauß und ein individuell gestaltetes Fotobuch können nur ein Bruchteil von dem Dank ausdrücken, den alle Betroffenen emfpinden. Petra, du hast hier wirklich Schätze aus deinem Herzen hinterlassen. DANKE, DANKE, DANKE. Vergelt´s Gott in seinem Maße!
Ebenfalls verabschieded wurde Maria Bartuli. Sie war über den Evangelischen Kirchenkreis Simmern-Trarbach angestellt. Auch dir einen herzlichen Dank für alle Liebe und Gespräche und Zeit, die du investierthast in viele junge Leben. Nachfolgerin ist Elisabeth Benz aus Rheinböllen, die sich nun in diese wichtige Arbeit einfindet.


Bildquelle: www.ochs-internet.de

Am Morgen des heutigen Tages gab es auch noch ein anderes sehr bedeutsames Ereignis, dass es nicht alle Tage gibt. Oben genannter Unternehmer Heinrich Werner Ochs wurde von Landtagspräsident Joachim Mertes im Auftrag des Bundespräsidenten Christian Wulff mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland geehrt. Der im Volksmund als Bundesverdienstkreuz bekannte Orden ist eine sehr hohe Wertschätzung, wie sie einem Zivilbürger nur in ganz besonderen Umständen verliehen wird. Heinrich Werner Ochs hat sich in vorbildlichem Maß im sozialen Bereich engagiert. Hier soll kein abgeschlossener Katalog genannt werden, es sei ur kurz erwähnt, dass das Jugendzentrum "Am Zug" eins von vielen Projekten ist, die initiert und auf den Weg gebracht wurde.
Lieber HWO, wir freuen uns mit dir und wissen, dass sich dein Investment jeglicher Hinsicht 100% gelohnt hat und weiter lohnen wird. Menschen in ihre Berufung zu führen ist eine sehr wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe. Dies darf das Zug-Team mit großer Begeisterung im operativen Alltag leben. Vielen Dank für diese wunderbare Möglichkeit, die Welt ein bisschen besser zu machen. Mehr von solchen Menschen!

5. Februar 2011

Diskussionsrunde "Integration und Sport"


Ist die Rolle des Sports für die Integration ausländischer Mitbürger sehr groß? Um diese Fragestellung zu verdeutlichen, veranstaltete die JU Rhein-Hunsrück gemeinsam mit den Jugendzentren in Kirchberg („Am Zug“) und Sohren eine Diskussionsveranstaltung.

Auf dem Podium saßen eine Reihe sehr prominenter Gäste: Anna Dogonadze, Olympiasiegerin im Trampolinspringen, Walter Desch, Präsident des Fußballverbandes Rheinland, Hans-Josef Bracht, MdL, Alexander Gergert, Sportreferent des Jugendzentrums Sohren, Lukas Mallmann, Jugendtrainer im Rudern.

Gastgeber waren Marina Kehr, Jugendzentrum in Sohren, und David Sindhu, Jugendzentrum "Am Zug" in Kirchberg. Die Moderation des Abends hatte Tobias Vogt, Kreisvorsitzender der JU Rhein-Hunsrück, übernommen. Die Eingangs-Statements der Podiumsgäste zeigten erst einmal persönliche Erfahrungen mit Wünschen an Politik, Verbände, Vereine und Migranten auf: Grußwortbringer Alexander Licht betonte seine eigene sportliche Vergangenheit mit Leichtathletik und Fußball, woraus er den Schluss zog, dass man mit der sportlichen Integration auch seine persönliche Identität verbinden kann. Das zweite Grußwort von Johannes Steiniger machte gleich deutlich, dass für ihn die Sprache als Mittel der Integration wichtig sei.

Anna Dogonadze berichtete von ihren Erfahrung bei internationalen Wettkämpfen, wobei man sich dort "meist mit Händen und Füßen" verständigen würde, was schon funktionieren würde.

Walter Desch zog das Beispiel Fußball heran und sagte aus eigener Erfahrung, dass die meisten Fußballer mit Migrationshintergrund an einer echten Integration interessiert sind. Er meinte aber auch, dass es schwer sei, "jemanden zu integrieren, der die Landessprache nicht kennt". Aus diesem Grund seien Hilfen zur Integration inzwischen bereits in der Trainerausbildung zu finden.

Alexander Gergert konnte aus seiner eigenen sportlichen Erfahrung aufzeigen, dass "das Wort Integration eigentlich schon vorbei ist, denn Sportler sind meist schon integriert". Er betonte auch: "Wenn wir 10 Jahre zurückblicken, dann können wir heute sagen, dass die Arbeit nicht vergebens war!"

Hans-Josef Bracht berichtete aus seiner politischen Erfahrung: "Je globaler die Welt wird, desto mehr bedarf es der Bemühungen, damit ein Miteinander möglich ist." Ebenso erklärte er: "Ich habe den Sportkreis Rhein-Hunsrück immer bewundert, weil er die Integration gerade im Sport so vorangetrieben hat." Er weiß aber auch, "die Politik muss das gesellschaftliche Umfeld schaffen"!

Lukas Mallmann sprach die Mitgliedsbeiträge an, die bei zunehmender Verarmung von manchen Bürgern nicht mehr gezahlt werden könnten. Dazu könnten aber individuelle Lösungen durch Vorstandsbeschlüsse möglich sein, waren sich alle Diskutanten sofort einig. Sein Wunsch war aber auch eine verstärkte Unterstützung im Rahmen der Trainerausbildung.

Die sich anschließende Diskussion machte deutlich, dass Integration - zumindest im Sport - eine bereits schon teilweise gelebte Verhaltensweise ist.

So betonte Anna Dogonadze, dass ihr der Sport bei ihrer Integration sehr geholfen habe, neue Freunde zu finden: "Das war für mich auch der Anreiz, die Sprache zu lernen!"

Sport-Funktionär Walter Desch erläuterte aus seiner Praxis, dass "Integration nicht heißt, dass fünf verschiedene Nationalitäten zwei Mal 45 Minuten lang dasselbe Trikot anziehen und danach auseinander gehen". Deshalb haben die Fußballverbände in die Trainerausbildung übernommen, dass neben Spielzügen auch "integrative Momente" einzubinden sind. Seine persönliche Erfahrung sei aber, "bei Migranten ist der Wille, sich durchzusetzen, viel größer". Als Beweis konnte er auf die Nationalmannschaften in vielen Sportarten verweisen, die zeigen würden, dass Integration machbar sei: "Viele sind integriet, wenn sie denn wollen!".

Aus der Arbeit als Landtagsabgeordneter konnte Hans-Josef Bracht den Schluss ziehen, dass die Gesellschaft wachsam sein müsse, damit die Vereine nicht von Extremisten "unterwandert" würden: "Die Gesellschaft muss wachsam sein. Wir müssen deshalb deutlich machen, dass Extremismus 'Mist' ist. Das ist eine gemeinsame Aufgabe!"

Ein Problem aus seiner eigenen Arbeit als Jugendtrainer machte Lukas Mallmann deutlich: "Ich finde es zwar grundsätzlich gut, dass das Abitur früher gemacht werden kann, aber durch den dann anfallenden größeren Unterrichtsanfall schadet das dem Training in den Nachmittags- und Abendstunden. Viele hören dann auf, weil sie dann keine Zeit mehr haben!"

Aber er machte sich auch Gedanken über eine Lösung: Er schlug eine verstärkte Kooperation von Ganztagsschulen mit den Vereinen vor, so dass z. B. Nachmittags Vereinssport durchgeführt werden könnte.

Praktiker Walter Desch betonte vor seiner nächsten Aussage, dass er parteipolitisch ungebunden sei: "Die Ganztagsschule ist entstanden aus dem Wunsch nach einem gehobenen Lebensstandard."

Er konnte aber auch Lukas Mallmann zustimmen: "Wenn Sie nach der Schule gegen 17 Uhr heimkommen, dann noch Training, das funktioniert nicht!" Sein Lösungswunsch war: "Wir brauchen eine stärkere Flexibilisierung der Arbeitswelt, unter anderem für Eltern und für Erzieher!"

Walter Desch nahm eine weitere Bemerkung von Lukas Mallmann auf und erklärte: "Die Hemmschwelle Geld bzw. Beitrag gehört mit zur Problematik der Integration!". Aber die Vereine würden "mit Sicherheit in der Lage sein, Lösungen anzubieten", war seine Überzeugung.

Ein Satz war ihm noch besonders wichtig: "Nehmen wir doch die Migranten mit in die Verantwortung!"

Quelle: www.mehr-hunsrueck.de (mit leichten Änderungen übernommen)

Bildquelle: www.mehr-hunsrueck.de

31. Januar 2011

Moderatorentraining vom Mitmach-Parcours zum Thema ...





Heute gab es in den Räumen der Schwangerschaftsberatung vom Evangelischen Kirchenkreis Simmern-Trarbach ein Moderatorentraining vom Mitmach-Parcours zum Thema ...

Als Präventionsprojekt in der Kooperativen Gesamtschule Kirchberg angelegt und von ComPass im Auftrag von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) durchgeführte Mitmach-Parcours enthält 5 Stationen mit den Themen: Verhütung, ...
Die Aktionsgruppe bestehend aus Roland Titt (Projektleiter) und einigen Akteuren der Schulsozialarbeit sowie FSJ-lern der Ganztagsschule und Aline Lips von der Schwangerschaftsberatung Simmern hatte einen sehr lehrreichen Schulungstag. Die Themen HIV-Positiv und AIDS wurden explizit angesprochen und aktuelle Zahlen aus der Statistik weitergegeben.


13. Januar 2011

Lok fährt im Führerhaus

Heute hat uns die Firma Lokschuppen Kastellaun eine Dampflok mit Schlepptender und zwei Personenwaggons und den dazugehörigen Gleisen geschenkt.
Vielen Dank, dass hat uns sehr gefreut! Auf dem Billardtisch wurde umgehend die Funktionstüchtigkeit unter Beweis gestellt. Fachkundige Begleitkommentare lieferte Sebastian M. der eine große Märklinbahn fährt.

Damit wird natürlich nicht wie beim Kindergeburtstag gespielt. Ja, es gibt schon seit ein paar Jahren eine Idee, die jetzt nach entsprechender Renovierung umgesetzt werden kann. Einfach immer wieder mal auf unseren Blog klicken und sich mit uns freuen.

1. Januar 2011

Willkommen 2011


Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten.
Römer 12,21

Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine (Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf) ist seit dem 18. Jahrhundert eine nette Einrichtung, die vielen Christenmenschen weltweit Trost, Zuspruch und Ermutigung in der täglichen Andacht gibt.

Das Jahr 2010 im Rückblick hatte eine große Bandbreite an Erlebnissen. Die Arbeit mit Menschen bringt auch einen selbst immer wieder an Punkte, wo man sich hinterfragt und auch hinterfragen lässt und hinterfragen lassen muss. In diesem Blog (Internet-Tagebuch) sind alle wesentlichen Momente, Projekte und Veranstaltungen festgehalten, die wir in dieser Weise veröffentlichen wollen. Viele Einzelgespräche in der Beratungssituation sind natürlich der Geheimhaltung unterlegen und finden somit selbstredend nicht ihren Platz im Internet! Mit Dankbarkeit auch Gott gegenüber blicken wir als Zug-Team auf das vergangene Jahr zurück und wissen uns reich beschenkt.
  • Reich beschenkt, in vielen verschiedenen persönlichen Begegnungen mit Kindern und Jugendlichen.
  • Reich beschenkt, in der Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern und Sponsoren.
  • Reich beschenkt, als vorweihnachtliches Präsent mit dem Herzenssache-Bus. Das blieb unterm Strich die größte Wertschätzung für die offene Jugendarbeit des Jugendzentrums "Am Zug" seit dessen Eröffnung im Februar 2003. An dieser Stelle einen herzliches und tiefes Dankeschön an alle Partner und Freunde, die sich mit uns gefreut haben und dies auch in welcher Form auch immer uns gegenüber zum Ausdruck bringen konnten. Wir sind GEMEINSAM auf dem Weg. Danke an alle Weggefährten!
Ganz klar, 2011 wird auch seine Höhepunkte und spannende Zeiten mit sich bringen. Hier lassen wir uns gerne darauf ein, welche Überraschungen auch immer dieses neue Jahr mit sich bringen wird. Das Leben ist und bleibt eine spannende Angelegenheit.

Demnächst laden wir auch unser Jahresprogramm 2011 auf unserer Homepage (www.am-zug.de) hoch. Bitte immer wieder auch mal dort klicken, was wir so in Planung haben.

15. Dezember 2010

HEUTE ist Weihnachten ...

Was ist an diesem Bild schon besonderes dran? Da steht ein Bus, der irgendwelchen Sprayern zum Opfer gefallen ist, oder was? NEIN. Dies ist der Herzenssachebus, um den wir uns per umfangreichen Antrag beworben haben. Der Zuschlag ging tatsächlich an das Jugendzentrum "Am Zug". Wie fett ist das denn?


HIER geht es zum Interview mit Steffi Schneider vom swr.

HIER geht es zum Interview mit Christopher Neefs von newcomerradio deutschland.

DEN BERICHT schlechthin, gibt´s auf www.mehr-hunsrueck.de, wir danken Dirk Jasper dem rasenden Redakteur sehr herzlich für seine fachkompetente Begleitung.

Unter Begleitung von swr4-Moderator Rainer Pleyer wurde der Herzenssachebus übergeben. Pleyer, der als Radiomoderator einige Projekte begleitet hat, freut sich sehr "immer wieder mal direkt vor Ort dabei sein zu dürfen, um zu sehen, dass die Spende an Ort und Stelle für nachhaltige und professionelle Kinder- & Jugendarbeit eingesetzt wird". Trägervertreter Sigurd Klein begrüßte die Anwesenden und war begeistert von "der Wertschätzung, welche diese Jugendarbeit vor Ort entgegen gebracht wird durch die Übergabe dieses Busses". Unter lautem Jubel der Kinder und Jugendlichen aus Kirchberg wurde er freudig in Empfang genommen. Stadtbürgermeister Udo Kunz freute sich sehr über dieses "Geschenk, mit dem vermutlich niemand richtig gerechnet hat". Judith Brautlecht von der Kreisjugendförderung freute sich dass hier "eine Einrichtung, die eine sehr gute Arbeit macht, mit einem Bus bedacht wurde". Ebenso schloss sich Ralf Domann der in Vertretung für den Kirchberger Unternehmer Heinrich Werner Ochs zugegen war, dass "Jugendarbeit seit vielen Jahren ein wichtiges Anliegen der Ochs GmbH" ist und somit auch hier mit dem Bus diese Arbeit in ihrer Qualität einen weiteren Ausbau erfahren wird. Einrichtungsleiter David Sindhu verwies auf die bereits im Antrag formulierten "Möglichkeiten des inhaltlichen Ausbaus der pädagogischen Arbeit des Jugendzentrums. Professionelles Arbeiten ist mir ein wichtiges Anliegen, da gilt es einfach jedes Mal neu alles zu geben. Herzenssache ist eine super Initiative!"


Steffi Rusch im Interview mit swr-Redakteurin Steffi Schneider


Auch Bianka Liebsch wurde interviewt. Sie hat den Antrag mit folgendem Zitat unterstützt. Die Fragestellung war, Warum sollte das Jugendzentrum "Am Zug" einen Herzenssachebus bekommen?" Ihr Kommentar: "Weil wir dann zu der Fahrt zum SLOT Art Festival unseren eigenen Bus benutzen können und die ganze Reise nach Polen dadurch deutlicher günstiger wird." Bianka, VIELEN DANK, auch du hast einen Anteil an diesem riesigen Erfolg.

Herzliches Dankeschön gilt unserem Stadtbürgermeister Udo Kunz, der uns bereits zur Antragstellung aktiv zur Seite gestanden hat und ebenfalls für uns argumentierte, weshalb uns ein Bus zugesagt werden sollte.

Ebenso wollen wir hier Ulrike Klein, Kassiererin vom Trägerverein we-SHARE erwähnen, die mit einer E-Mail an die Aktion erinnerte und damit der letzte Tropfen war, den es brauchte. Auch dir HERZLICHEN DANK.

Gleiches gilt für Annett & Michael Henrich, die den Antrag mit einem Wortbeitrag mit unterstützt haben. Ebenso die Apothekerin Daniela Klink: DANKE.

Folgende Jugendliche haben aktiv bei der Antragsstellung mitgewirkt:
- Karina A. (12 Jahre)
- Bianka L. (15 Jahre)
- Jessica R. (12 Jahre)
- Kevin F. (17 Jahre)
Vielen Dank euch für das kreative Mitschaffen!


v.l.n.r.: Rainer Pleyer (swr-Moderator), David Sindhu (Einrichtungsleiter "Am Zug"), Christopher Neef (newcomerradio deutschland-Moderator), Sigurd Klein (Trägervertreter we-SHARE e.V.)

SEHR COOL, DASS ALLES HIER! Jetzt können wir ganz gechillt in unseren wohlverdienten Weihnachtsurlaub gehen.

Also noch mal ganze deutlich: Herzenssache vielen vielen Dank! Ihr seid echt extrem cool! Auch herzlichen Dank an den swr!

Für alle, die es immer noch nicht glauben: Hier steht´s schwarz auf weiß!